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Das WorldWideWeb hat Schweizer Wurzeln und wird bald 30 Jahre - und damit, laut mancher Definition, generationenübergreifend und kulturerbefähig. Die Plattform könnte der (permanenten) Suche nach Internetkulturerbe gewidmet werden, nach Seiten/Plattformen, die spezifisch-schweizerische Identität ausdrücken, zur Identifikation von sozialen Praktiken, Traditionen, etc. Und weiter gedacht und provoziert: Physisch gebauter Raum und Internet-Räume weisen viele Gemeinsamkeiten auf – eine...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Aus Kulturerbefueralle kann DIE Lösung für das grösste Problem aller Schweizer Kulturprojekte werden: Derzeit ist die Suche nach Stiftungsgeldern sehr zeit- und geldraubend. Das bisherige Prinzip könnte hier umgedreht werden, und damit auch kleinen, innovativen Ideengebern "kulturelles Venture Capital" bringen. Projekte werden hier präsentiert und Stiftungen kommen her und wählen aus. Das BAK sichert ab, dass genügend Stiftungen an 4 Stichtagen im Jahr hier Gelder investieren.  Gerade...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Kinder und Jugendliche sollen die Gelegenheit haben über Traditionen und Kultur mehr zu erfahren - in einem vielfältigen, modern gestalteten, vierteljährlich erscheinenden Kinder- und Jugendmagazin.  Warum? Aktuelle Jugendmagazine sind meist thematisch und/oder kommerziell ausgerichtet und bieten wenig unterschiedliche Eindrücke in einer Publikation.  Jede Ausgabe soll von Schweizer Illustrator*innen gestaltet werden, welche aber durchaus andere kulturelle Einflüsse einfliessen lassen...

sven11
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sven11
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sven11

Unser Bänkli geht auf Wanderschaft! 2019, im Jahr des Wanderns wird unser Bänkli mobil und besucht seine Besucher und seine Artgenossen in deren Heimat. Wer möchte Gastgeber für unser neugieriges Wander-Bänkli sein? Was braucht so eine Bank auf Wanderschaft? - als Unterkunft : ein besonders Plätzchen, an dem sie sich entfalten und auch Gäste empfangen kann (1-16 Tage) - seine Verpflegung : Unsere Bank ist "Historiarier" ernährt sich nur von Geschichten. Sie braucht deswegen : -...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Bevor die Bilder laufen lernten (oder anders gesagt: mobil wurden) - mussten die Menschen selbst laufen (mobil sein), um die schönsten Perspektiven und Aussichten auf lokale Besonderheiten genießen zu können. Bänkli wurden errichtet, um die besten Aus- und Einsichten zu markieren, auf die Landschaft, auf ein Dorf, auf Architektur. Bänkli stehen immer in Bezug zu einem Punkt in der Umwelt, den es zu entdecken gilt. Deswegen laden sie auch ein, Platz zu nehmen, sich niederzulassen,...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Sich zusammensetzen, sich hinsetzen, sich niederlassen. Bänkli sind der materielle Ausdruck dieses dieser Einladung, dieses Wunsches - für sich, für die anderen, für die Gesellschaft. Bänkli als Kulturerbe zum Geniessen eines Kulturerbes.

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Nos pratiques, savoir-faire et traditions vivantes imprègnent nos vies sociales, nos économies et nos paysages. Les parcs suisses, territoires uniques en leur genre, et leurs paysages culturels emblématiques sont des laboratoires rêvés pour appréhender et comprendre dans sa globalité comment le patrimoine culturel immatériel participe à construire un territoire défini. Dans une optique de durabilité, l’idée est d’inviter les écoliers, habitants et visiteurs des parcs à partir activement à...

Cécile Wiedmer
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Cécile Wiedmer

Bei 330 Ideen auf der Plattform gibt es nur 5, die sich mit lokaler Musik beschäftigen. Dabei ist die Schweiz musikalischer, als sie oft glauben machen möchte :-) : Tolle Chöre, Komponisten, Dirigenten, Chorleiter und breite musikalische Aktivität der Bevölkerung. Lokales Liedgut wurde im Anfang des 20. Jhdt intensiv gesammelt - knapp 40'000 Liedblätter im Volksliederarchiv zeugen davon. Doch wo bleibt die aktuelle, lebende Tradition des Schweizer Liedes?  Ein Ansatz von vielen...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Der Ideenwettbewerb des Kulturerbejahres 2018 - eine grossartige Idee! Jede und jeder, ob gross oder klein, alt oder jung usw. kann mitmachen. Keine Idee geht verloren, die Sammlung wächst, wird selbst ein Kulturgut. Wer nicht alleine will, kann zusammen mit andern oder wiederum andere kommentieren und konstruktiv kritisieren. Wo gibt es schon ein solch breit abgestütztes Kulturverständnis ? Es möchte weiter wachsen, man spürt es. Ob diesmal schon alle von dieser Möglichkeit erfahren haben?...

Ideenlieferanten
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Ideenlieferanten

Die Sitzbank als Kunstobjekt. Mein Vorbild wäre ein Stadtpark aus San José der Hauptstadt von Costa Rica. Kunst mit tollen und kreativen Sitzgelegenheiten/Bänkli (Siehe Bilder aus San José)

Erika Bruder
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Erika Bruder

Sitzbänke aller Variationen sind Kultur, jedenfalls für mich. Das Wander-, Kunst-, Kultur- u. Denkmalland CH mit seinen unzähligen Themenwegen, Kraftorten, Attraktionen, hist. Stätten & Städten, Naturdenkmälern.. bietet für mich die ideale Grundlage um Beides künstl. zu verbinden/wiederbeleben. IDEE: Bänklis (ev. Skulpuren dazu) themen- & ortbezogen durch Künstler, Schulklassen uä. gestalten lassen und am entsprechenden Ort plazieren. Dies würde Touristen anlocken, unsere...

Monika Schwentner
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Monika Schwentner

Früher trafen sich die Menschen in den den Spinnstuben (siehe Projekt von Ph. Kuntze), den Milchhäusern (Projekt von M. Sterchi), den gemeinschaftlichen Kühlhäusern, am Brunnen, etc.. Der offizielle Grund war immer eine zielgerichtete Aktivität im Rahmen der hauswirtschaftlichen Aktivitäten, doch das wichtigste Nebenprodukt war der soziale Austausch. Diese sozialen Hotspots sind mittlerweile verschwunden, ihrer Funktion enthoben.  Es wäre interessant, der Frage nachzugehen, WO heutzutage...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Ein Velo - ein Anliegen - viele Geschichten. Ausgerüstet mit Anhänger und den dazu passenden Sitzgelegenheiten ziehen wir durch Stadt und Land, um Geschichten und Erinnerungen einzusammeln, getreu unserer ursprünglichen Idee. Manchmal ist es eben einfacher, wenn man zu den Menschen hinausgeht, anstatt lange zu warten bis ihre Geschichten zu einem kommen. Wir sind überzeugt durch Gespräche und Geschichten Menschen verbinden zu können und so einen kulturellen Austausch zu ermöglichen. Subtil,...

Vladimir Kostijal Claudio Gioiella
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Vladimir Kostijal Claudio Gioiella

Unser aller Jahreslauf wird durch Festtage strukturiert. Sie stehen im Kalender - federal, kantonal, kommunal, regional. Andere wiederum sind private Festtage, wie Geburtstage, oder sind anderen Erinnerungen an besonders wichtige Erlebnisse in einer Biographie gewidmet Aber - was macht fuer die Schweizer einen Tag zu einem Festtag? Was machen Schweizer an solchen Tagen, und was machen sie, um solche Tagen speziell zu markieren? Welche Traditionen und Bräuche existieren, um einen dieser...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Ein Live-Projekt zur Bänkli-Kultur der Schweiz: 7 Bänkli werden ausgewählt - über die gesamte Schweiz verteilt  Eine Erklärungstafel mit einem QR-Code /Internetlink wird daran befestigt. Dieser führt zu einer speziellen Internet-Plattform. Dort kann a) eine Nachricht hinterlassen werden (= Eintragung in das Bänkli-Tagebuch des entsprechenden Bänkli) b) ein Gespräch begonnen werden. Mit wem?  b1)  Jederman kann " Bänkli abonnieren ": D.h. man erhält eine Push-Nachricht, wenn...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Seelisberg verbindet auf einzigartige Weise eine spektakuläre Landschaft mit der dort stattgefundenen Geschichte von (inter)-nationaler Bedeutung. Die Geschichtsreise erzählt Geschichten über das Rütli, die Verkehrsachse zum Gotthard, berühmte Gäste Seelisbergs. Die Geschichtsreise ist eine öffentlich zugängliche Freiluftausstellung und führt von Treib über Seelisberg bis zur Mariahöhe, der touristischen Hauptachse Seelisbergs. Im Vordergrund stehen überraschende Elemente, witzige...

Kilian T. Elsasser
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Kilian T. Elsasser

Passt Heimweh und Fernweh zusammen? Bei mir schon ich Reise gerne in fremde Länder. Aber komme immer wieder gerne in die Heimat zurück. Das Titelbild habe ich in  Ecuador entdeckt bei einem Parkeingang. Grüezi ist für mich ein Ausdruck von Heimat! Auch eine Schweizer-Fahne erweckt immer wieder Heimatgefühle! (Bild mit der Fahne aus Sri-Lanka) Habt Ihr auch so eure Heimatgefühle. Zoe Jenny (40), Autorin Heimat ist für mich zu wissen, dass ich in einem demokratischen Land...

Hans-Peter Bruder
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Hans-Peter Bruder

Woher kommen Bänkli? Wo gab es die ersten? Seit wann gibt es sie in der Schweiz? Und warum stehen sie dort, wo sie stehen?  Wer darf sie nutzen? Wann? Wie?   Was veranlasst seit Jahrhunderten Menschen, Organisationen und Gemeinden, auf eigenen Kosten Sitzgelegenheiten zu bauen,  installieren und diese (meist) Instand zu halten? Welchen Platz nehmen Bänkli in  Kunst, Literatur, Malerei, Freizeit, Dorfleben  ein? In den Bänkli spiegelt sich die Werte einer Gesellschaft wider.  Bänkli...

Renate Albrecher
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4.2 Punkte
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Renate Albrecher

Was denkt traditionellerweise der Rest der Welt über die Schweizer? Und - was davon ist wirklich wahr? Die eigene Identität ist nicht nur Ausdruck seines Seins und seiner Fähigkeiten, Werte und Traditionen - sie ist auch ein Ergebnis des Blickes von außen auf uns selbst. Wie die anderen uns sehen, wie sie uns interpretieren bestimmt deren Agieren und Reagieren, beeinflusst also indirekt unsere eigene Realität und wird so zur Wirklichkeit Hat die Schweiz den Mut, sich dem Blick von außen...

Renate Albrecher
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Die Schweiz ist Meister der Integration - von 4 Sprachen und Kulturen innerhalb eines Landes. Und wie sieht das mit der Kultur/Tradition der Integration der Einflüsse von außen aus? Der Gotthard brachte von Anfang an Import, Integration von Neuem - Musik, Architektur fanden ihren Weg über den Pass und hinterließen Spuren. Seit Jahrhunderten kommen Ausländer in die Schweiz.Um anschließend wieder zu gehen, oder um zu bleiben. Schweizer gingen ins Ausland - und kamen wieder zurück. Beide...

Renate Albrecher
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Was ist das Kulturerbe des Spiels in der Schweiz? Abgesehen von Jass? Das Spiel ist Teil dessen, wie Kinder lernen, die Welt wahrzunehmen und prägt den Erwachsenen wesentlich. Es stellen sich für mich Fragen wie: Welche Schweizer Spielkulturen lassen sich identifizieren? Deren Wandel im Lauf der Zeit? In welchem Zusammenhang stehen regionale Spiele mit regionalen Mentalitäten/anderen Traditionen/Stärken? Welche Spiele herrschen in einer Region /Generation vor?  Sind es...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Die Schweiz ist ein Brückenland. Alleine das  Nationalstrassennnetz verfügt über rd.  3000 Brücken, das Schienennetz mehr als 8200. Zusammen mit zig-tausenden Auto- und Fussgängerbrücken verbinden sie die Schweiz in sich selbst. Abgsehen von der bereits gut dokumentierten Ingenieurskunst gilt es aber, auch die soziale Komponente des Brückenbaus zu dokumentieren: Die Geschichte der Brücken ist auch eine Geschichte der sozialen Entwicklung: Ohne Brücken regelt die Topographie die...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Bänkli sind eine lebendige Tradition. Seit Jahrhunderten weisen sie auf  besondere Plätze,  wunderbare Aussicht oder idyllische Orte hin. Als sozialer Treffpunkt agieren sie vor allem im Dorfzentrum, am Spielplatz, am Kirchplatz, entlang von Wegen, bei Aussichtspunkten, etc. Wo immer Menschen zusammenkamen, fanden sich mit der Zeit auch Bänkli ein.   Am nationalen Bänkli-Tag - idealerweise ein Sonntag Anfang Mai - finden sich nun, wo immer Bänkli stehen, auch Menschen ein.  Jede...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

Bänkli & lokale Musik = Banknoten Beim Bänkli z'samm'komma und gemeinsam singen Lokale Musik-Amateure designieren ein Noten-Bänkli und leiten ein Mitmach-Programm **  für die Bänkli-Besucher*: Texte und Noten werden verteilt, Melodien eingelernt. Am Ende können 1 - 2 Lieder gemeinsam gesungen / gesummt / getanzt werden - jeder nach seinen Möglichkeiten. Jeder ist willkommen beim Bänkli , Ob jung oder alt, ob anerkannter Musiker, Sänger-unter-der-Dusche oder Zuhörer, ob...

Renate Albrecher
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Renate Albrecher

In öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man viele Menschen. Dort kann man Wissenswertes, Spannendes bis auch zu skurrilen Fakten platzieren zu Orten oder Baudenkmäler, die historisch interessant sind. So macht man die Passagiere aufmerksam und die Fahrt spannender. Dabei könnte man die allgegenwärtigen Werbeflächen in Trams und Bussen verwenden oder in Zügen die Tische oder Bildschirme. Auch die Magazine der Bahn könnten damit aufgewertet werden oder es wird ein neues Magazin erstellt für...

Jonas Häne
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Jonas Häne

Ein spielerisches Kennenlernen von neuen Themen und Inhalten macht Spass und können eine Kindheit nachhaltig prägen. Als Beispiel ein Monopoly in dem die Spielenden Kulturdenkmäler der Schweiz entdecken und kennenlernen können. Weitere Ideen: Malbücher, Rätselhefte oder Kulturdenkmalgeschichten mit bekannten Kinderbuchprotagonisten wie zb. Papa Moll oder Globi.

Marlen Lanz
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Marlen Lanz

Routen entlang Baukultur beschreiben, publizieren und gemeinsam laufen. Spaziergänge zwischen Schloss und Grenzstein.   Bild:  Balade virtuelle dans la Genève de 1850 PREMIèRE MONDIALE • Un site internet permet de se mouvoir dans la cité à la manière d’un Google Street View. Une belle prouesse technique et un beau projet pédagogique à venir: www.geneve1850.ch

Martin Burr
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Martin Burr

Was braucht es für einen guten Abend? Ein gutes Essen, ein schöner Raum und nette Gesellschaft. Ein Tisch für 10 Personen wandert durch die Stadt. Jede Woche wird in einem anderen Baudenkmal gespiesen und geplaudert. Die Plätze sind beschränkt. Wer sich zuerst anmeldet kriegt einen Platz. Man weiss nicht, wer sich sonst noch anmeldet. So verbringt man ein gemütliches Abendessen mit neuen Menschen, die jedoch alle die Umgebung eines Baudenkmals als temporäres Restaurants zu schätzen wissen. 

Anaï Becerra
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Anaï Becerra

Ein Zug mit mehreren Abteilen fährt durch die ganze Schweiz und bringt passagiere zu Unesco-Welterbe Orte. Die Abteile widmen sich an verschiedenen Kulturebe-Genre. Es würde ein kulinarisches, musikalisches, cinematografisches, literarische, handwerkliches, immatrielles oder matrielles Kulturerbe-Abteil vorhanden sein. Es könnte ebenfalls geistige Abteile geben, in denen über das vermittelte Kulturerbe reflektiert und diskutiert werden könnte.

Dehio Alois
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Dehio Alois

Tierbilder, Landschaften oder Karten: Diese Motive für Puzzle sind geläufig. Warum nicht mal eine Abbildung des Berner Münsters oder Bundeshauses für ein Puzzle? So würden sich bereits Kinder damit spielerisch auseinandersetzen.

Marie S.
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Marie S.

An archäologisch interessanten Orten werden sogenannte Geo-Caches installiert und betreut. Die Geo-Cacher Community lernt so nebenbei etwas über die spannende Geschichte.

Christian Mueller
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Christian Mueller

Beim Übergang vom Jäger und Sammler zu Ackerbau ist der Kalender und seine Deutung von extremer Wichtigkeit. Ohne Kalender kein Ackerbau, weil Ackerbau nur funktioniert, wenn man zur rechten zeit das Richtige aussäht und erntet. Noch heute existieren viele kleinere und Grössere Kalender, die sich bis heute gehalten haben. Viele Kirchen funktionieren als Kalender, auch viele Berge und Menhire lssen sich in diesen Zusammenhang bringen. Geführte Ausflüge an wichtigen Kalenderdaten...

Christian Mueller
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Christian Mueller

Die Tour de Suisse des Kulturerbes. Auf dem Velo durch die verschiedenen Kulturlandschaften de Schwei. Einerseits ist das Velo allein schon längst ein Kulturerbe, andererseits ist das Tempo einer Velofahrt der perfekte Zeitrahmen um verschiedene baukulturelle Erben zu erkunden. In Zusammenarbeit mit Pro Velo können Kulturerbe-Velorouten geschaffen, beworben und genossen werden.

Martin Jakl
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Martin Jakl

Auf dem Pausenplatz lernen Kinder die sich Überhaupt nicht für Fussball interessieren, durch Abziehbilder Fussballspieler kennen. Nicht weil diese wichtig oder besonders teuer sind, sondern weil es der letzte Spieler einer Mannschaft ist, der in der Kollektion noch fehlt oder weil man diesen Spieler über 10 mal schon hat.  Ich fände dies eine unschuldige und spielerische Art wichtige Baudenkmäler kennenzulernen und mit Sammelspass zu verbinden. Das tolle ist, dass Kinder zumindest einige...

Raphael Diaz
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Raphael Diaz

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Par Renate Albrecher

Le « patrimoine immatériel » – qu’est-ce que c’est pour vous ? Vous en connaissez fort probablement la définition officielle. Vous connaissez sans doute également la liste du patrimoine immatériel de Suisse, avec actuellement env. 200 traditions vivantes inscrites. Et si tel est le cas, vous l’avez probablement déjà parcourue, en décomptant comme moi combien de ces traditions vivantes se sont inscrites au moins une fois dans votre vie. Ce faisant, je m’attendais à ce que mon taux de ces traditions déjà vécues corresponde à mon sentiment de « swissness ». Quelle déception ! Pourtant, j’ai le plaisir d’avoir passé maintenant presque un quart de ma vie en Suisse, j’y suis bien intégrée et m’intéresse à son patrimoine culturel, à ses habitants, à son organisation et à son fonctionnement. Qu’est-ce qui me permet donc de me sentir ici en Suisse « chez moi » et plus « chez eux », comme à mon arrivée ? Quel rôle joue le patrimoine immatériel quand on change de lieu de vie ?

Ayant vécu dans plusieurs pays, j’ai constaté que son propre positionnement dans une société est fortement influencé par l’accès qu’on a à une certaine « mémoire collective ». Cela détermine en effet le degré avec lequel on se sent être partie prenante d’un groupe, d’une société, d’une commune, d’un canton et d’un pays.

Tous les pays, cantons, sociétés ont leur propre appréhension du temps, avec d’autres interprétations des cycles et des fêtes de l’année. Même s’ils sont issus d’une même source, ils sont différemment vécus, nous imprègnent d’une autre mémoire collective. Ce sont ces traditions, ces fêtes et leurs interprétations et mythes qui nous guident le long de l’année et dans l’appropriation de notre espace de vie. Elles créent les petits plaisirs du quotidien et définissent les temps forts du calendrier et de nos existences. On s’oriente par rapport à elles et on s’y réfère – dans ses décisions et plannings, ses expressions, ses références culturelles et même dans son humour.

Un Matin de Pâques en Valais                                   Un sentier de randonnée près d'une bisse

     

Images: Renate Albrecher

C’est lorsque l’on ne peut pas partager des références à son propre patrimoine culturel avec son entourage que l’on commence à saisir l’importance de cette mémoire collective. Dans mon expérience, des « dates marquantes » du calendrier passaient – sans que les coutumes sociales correspondantes soient pratiquées. Pas de « Sternsinger » le 6 janvier, pas de rando publique le 26 octobre, plus de ces chants paisibles et harmonieux de ma patrie, qui illuminaient les courtes journées et longues nuits du temps de l’Avent, ni de Christkind qui aurait dû apporter le sapin décoré dans la soirée du 24 décembre – et pas avant.

Les allusions, les sous-entendus qui me brûlaient les lèvres – combien de fois ai-je dû les garder pour moi, car ils auraient impliqué la conscience du même cadre culturel – livres, chants, personnages, monuments, événements, etc. Sans connaissances partagées, ils perdent leur signification profonde.

Quand on ne peut plus partager ses traditions et interprétations avec autrui, un grand vide, un vacuum s’installe. On se sent seul, exclu, fragile. C’est dans son absence que la signification du patrimoine culturel se dévoile violemment à l’individu.

Mais, avec le temps et grâce au patrimoine culturel des pays habités, d’autres moments forts se sont inscrits dans ma vie. Comme ici, en Suisse, se rassembler dans sa commune en plein été pendant les vacances, allumer un feu et chanter ensemble. La première année, c’était excitant pour la sociologue en moi, mais encore sans résonance émotionnelle, sans accès à cette mémoire collective liée au 1er août. Par contre, j’ai fortement ressenti ceci : ceux qui connaissent, ceux qui savent, ils y célèbrent leur groupe, leurs convergences, leur devenir et leur être – consciemment ou pas.

Après plusieurs « Cantiques » et « Hymnes nationaux », partagés avec des amis, voisins, visages connus, cela commençait aussi à toucher une corde en moi. L’apéro et le verre de l’amitié, la soirée fondue ou raclette suivie d’une partie de jass sont devenus des temps forts d’amitié et de partage. Ils illuminent ainsi même la phase de l’année où la course du soleil laisse place à plus d’obscurité – tout comme cette belle tradition des « Fenêtres de l’Avent ».

    

Images: Wikimedia Commons                                  Wikimedia Commons

Le patrimoine culturel immatériel – c’est donc plus qu’une liste, plus que des mots pour moi. C’est ce qui nous permet de nous comprendre et de nous connecter avec autrui à travers le temps et l’espace. Ce patrimoine culturel, il s’exprime en points d’orientation durables, qui offrent l’occasion d’y revenir : soit dans le calendrier, soit sur la carte géographique. Il nous donne accès à une mémoire partagée, qui nous connecte aussi avec ceux qui étaient avant nous et ceux qui viendront après nous.

Ce patrimoine culturel, il laisse des traces dans nos vies, il crée même des liens à l’intérieur de notre propre biographie : revisiter un lieu particulier, réécouter et rechanter la même pièce musicale – cela fait ressurgir les souvenirs de la dernière fois, et ceux d’avant, etc. Cela nous permet de redécouvrir le connu avec un regard évolué. En vivant ces moments, nous partageons tous cette expérience forte de la présence du passé en parallèle avec l’évolution permanente. Cela est aussi rassurant, de ne pas vivre seul cette ambivalence.

C’est donc dans ces moments et émotions marquants, en ces « lieux » particuliers, que les souvenirs individuels et la mémoire d’un peuple s’attachent, perdurent et continuent à s’écrire. C’est dans ces moments et endroits que l’on peut rencontrer l’histoire d’un pays, son peuple, sa fierté, ses blessures et ses forces. C’est le partage de ces lieux et de ces moments qui nous permet d’apprendre à parler le « swiss ».

 
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