Kulturerbe für alle/Patrimoine pour tous/Patrimonio per tutti

„Ich sehe was, was du nicht siehst“ - Koordinationsstelle für Kulturvermittlung

von
Johnny R.
Johnny R. | vor 10 Monaten | in Ideenwettbewerb

Man sieht nur, was man weiss – dieses Wissen soll bereits in der Schule auf spielerische Weise vermittelt werden. Spannende Projekte dazu gibt es bereits an verschiedenen Orten. Warum dieses Know-How nicht in einer Koordinationsstelle zusammenführen? 

Diese Fachstelle

  •  sammelt bestehende und neue Vermittlungsangebote
  •  verbreitet die Angebote und koordiniert den Austausch zwischen Institutionen und Schulen
  •   stellt Materialien zur Verfügung, die einen spielerischen Einstieg ins Thema ermöglichen, etwa Spiele wie „Kultuerbe-Stadt-Land-Fluss“, „Kulturerbe-Tabu“, Foxtrail (zu Beginn für Städte, dann laufend ausgebaut), Koffer mit didaktischem Material
  • bietet Hilfestellung für regionale Anbindung
  • organisiert Fortbildungen für Lehrpersonen
  •  Fördert ausserschulische Lernorte und fachübergreifenden Unterricht
  • Zeigt Lehrplanbezüge auf und stellt entsprechendes Material zur Verfügung.


Bearbeitet am Mär 22, 2018 von Johnny R.

Mika Schell vor 10 Monaten

...unbedingt spielerischen Zugang schaffen - sicherlich gut zu kombinieren https://kulturerbefueralle.ch/post/477181

Cynthia Dunning Thierstein vor 10 Monaten

Serait-ce au niveau national?

Johnny R. vor 9 Monaten

Oui, une organisation nationale serait l'objectif, pour que toutes les institutions et les écoles dans les différents cantons aient un seul lieu d'accueil. Ce poste pourrait collaborer avec des partenaires qui s'engagent dans le même domaine.

Georg Riegl vor 9 Monaten

Meeeega gut! Ich stell' mich dann gerne als Layouter für die Spielebögen und tabukarten zur verfügung! :-)

Eloi Contesse vor 9 Monaten

Beau projet!
C'est dans le même esprit que j'ai présenté le projet de boîte à outil "Le Patrimoine ensemble!": mettre à disposition des outils et des informations utiles aux communes, aux écoles ou aux citoyens, c'est probablement un fort levier vers une meilleure connaissance du patrimoine, donc une meilleure protection et mise en valeur.

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