Kulturerbe für alle/Patrimoine pour tous/Patrimonio per tutti

Eisenbahnreisen anno dazumal / Voyager au chemin de fer à la façon d'autrefois

von
Urs Hudritsch
Urs Hudritsch | vor 9 Monaten | in Ideenwettbewerb

(texte en français dans commentaires)
Die Eisenbahn prägt die Entwicklung der Schweiz seit über 150 Jahren. Seit 50 Jahren werden Dampf- und alte Elektroloks restauriert und am Laufen gehalten. Nur wenige Eisenbahnwagen sind jedoch erhalten geblieben, welche vom Reisen anno dazumal erzählen können. Dieses Projekt verfolgt die Idee, die wenigen noch vorhandenen Schnellzugwagen aus der Blütezeit der Eisenbahn als fahrendes Museum zu erhalten. Einrichtungen mit Plüsch- oder Holzbänken, Messinglüftern, Emailschildern und Bronzeaschenbecher versetzen die Reisenden in eine andere Zeit. Sie berichten von der Art, wie man in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg gereist ist.


10 Wagen mit Baujahr zwischen 1925 und 1932 sind vorhanden. Die genietete eiserne Bauart ist einzigartig. Wagen 1. , 2. und 3. Klasse zeigen, wie sie reisten: die Arbeiter, Bürger und Bonzen.


Viel Archivmaterial und wertvolle Ersatzteile konnten bereits gesammelt werden. Der Anfang ist bereits gemacht. Nun braucht es mehr Mittel.

Markierte Benutzer
Bearbeitet am Mär 22, 2018 von Michael Schmitt

Kilian T. Elsasser vor 9 Monaten

Die lieben Wagen, die fehlen, historisch korrekt zusammegesetzte Züge sind selten.

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Das ist sicher wahr. Es gibt zwar Initiativen, welche sich um Wagen aus den 1960er Jahren kümmern. Nur leider wirken diese auf viele Reisende oft wenig anders als noch heute im Einsatz stehende Eisenbahnwagen. Wagen mit Baujahren um 1930 gehören zwar sicherheitsmässig (von ihrer Bauart her) zwar schon zur Moderne, aber die Interieurs bilden noch eine andere Zeit ab. Holz, Messing oder schöne Stoffe zeugen von einem Stilempfinden, welches in unserer Zeit vielen Menschen vor lauter Kunststoffen, Aluminium und Glas vermissen.

Urs Hudritsch vor 8 Monaten

En manque de place en dessus voici un e traduction du texte principale:

En plus de 150 ans, le chemin de fer a façonné le développement de la Suisse. Depuis 50 ans, les machines à vapeur et les vieilles locomotives électriques sont restaurées et maintenues en état de marche. Cependant, seules quelques voitures de chemin de fer ont été préservées et témoignent encore des voyages d’antan. Ce projet est basé sur l'idée d'obtenir, puis de restaurer les quelques dernières voitures à grande vitesse encore existantes de l'apogée du chemin de fer et de les utiliser tel un musée roulant. Les équipements, tels les bancs molletonnés ou en bois, les ventilateurs en laiton, les plaques émaillées et les cendriers en bronze mettront le voyageur dans une époque différente. Ces voitures deviendraient ainsi le témoignage des transports ferroviaires de la période précédant la seconde guerre mondiale.

A ce jour, 10 voitures construites entre 1925 et 1932 sont disponibles. La conception de leur caisse métallique rivetée est unique. Les différentes classes 1ère, 2ème et 3ème démontrent comment ont voyagés les ouvriers, les citoyens modestes ou aisés.

Beaucoup de documents d'archives (photos d'usine et dessins de détails) ainsi que des pièces de rechange précieuses pourraient être collectées. Le projet est déjà bien avancé. Maintenant, il est nécessaire d’obtenir des ressources.

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Patrick Bigler vor 9 Monaten

Ich unterstütze diese Idee voll und ganz.

Robert Graf vor 9 Monaten

Ich wünsche Euch viel Glück. Wir sind mit unserem "Glaskasten" voll beschäftigt und haben noch einiges vor uns. Der Verein ist auch noch im Besitz eine Mitteleinstieg-B, der muss aber leider noch warten. Ist zwar neuerer Bauart als Euer Vorhaben aber sicher auch wertvoll. Vorerst kümmern wir uns aber unseren Glaskasten, dort haben wir noch genügend Hindernisse vor uns, hoffen aber eines nach dem anderen zu bewältigen. Euch viel Erfolg mit Eurem Vorhaben.

Peter Hürzeler vor 9 Monaten

Es würde mich freuen wenn dieses Projekt endlich flügge würde und die Wagen wirklich zum Einsatz kommen könnten. Die bereits nach St-Sulpice zurück überführten Wagen müssten doch irgendwann einmal einsatzfähig sein, oder? Und vom Rest des Zuges wagt man nur zu träumen.

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Danke fürs Feedback. Bitte die Ideen dringend abonnieren :-)

Georg Trüb vor 9 Monaten

Es wäre toll, wenn das bereits angefangene, aber stockende Projekt u.a. mit Hilfe von Kulturerbefüralle.ch weitergeführt und abgeschlossen werden könnte

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Hoffen wird, dass es weitergeht. Bitte die Idee dringend abonnieren :-)

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Die positiven Feedbacks freuen einen natürlich sehr. Danke vielmals.
Ein wichtiger Gedanke hinter dieser Idee resp. diesem Projekt ist, dass Mobilien (neben den Immobilien) vermehrt als schützenswerte Kulturgüter wahrgenommen und entsprechend finanzielle Unterstützung finden. Ein dabei zu überwindendes "Problem" ist jeweils der Umstand, dass Fahrzeuge naturgemäss nicht an einem Ort stehen, sondern sich – in diesem Fall in fast allen Kantonen der Schweiz – "aufhalten" können. Zwar mag es eine Beheimatung eines solchen Zuges in einem Kanton, in einem Bahnhof geben. Zu wünschen wäre jedoch, dass sich möglichst viele Kantone, für welche der Anschluss an die Eisenbahn von Bedeutung ist, für die Mitunterstützung eines solchen Projektes erwärmen könnten. Ein Blick in die Eisenbahngeschichte zeigt, dass viele Landstriche in der Schweiz erst durch den Schienenstrang an die Neuzeit, die Moderne angeschlossen wurden. Würde der Bund hier ein Zeichen setzen, dann wäre viel gewonnen.

Edi Im Hof vor 9 Monaten

Mit viel Engagement und Enthusiasmus werden schweizweit historische Triebfahrzeuge fahrbereit gemacht und gepflegt. Leider fehlen immer mehr die passenden Reisezug-, Gepäck- und auch Güterwagen. Einen Extrazug fahren zu lassen ist teuer und muss von zahlenden Fahrgästen (mit) finanziert werden. Das geht natürlich nur, wenn auch passende Reisezugwagen betriebsfähig vorhanden sind. Auch desshalb verdient dieses Projekt volle Unterstützung.

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Es ist schon so: es gibt wunderschön erhaltene Schweizer Dampflokomotiven und Elektroveteranen mit Baujahr um 1910 bis 1930 und diese verkehren – quasi notgedrungenermassen – mit Reisezugwagen, welche noch vor 15 oder 15 Jahren in Regelverkehr eingesetzt worden sind. Stoffdesigns des 2. Jahrhunderts, Aluminiumfensterrahmen und Flugzeugbestuhlung empfangen die Reisenden. Und vorne raucht eine Dampflok oder rattert eine Krokodil.

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Sorry für die Schreibfehler: … vor 10 bis 15 Jahren … und … Stoffdesigns des 21. Jahrhunderts …

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Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Ich wurde gefragt, weshalb ich den Begriff "wirklich" im Titel verwendet habe.
Mich dünkt es wichtig, dass alte Eisenbahnfahrzeuge (gleiches gilt für Oldtimer, Flugzeuge oder Schiffe) nicht einfach nur restauriert werden und dann für Sonderfahrten an eine Lok gehängt werden. Also quasi kommentarlos und nur zum anschauen.

Vieles in einem Eisenbahnwagen von 1930 sieht nicht einfach nur antiquiert und irgendwie historisch aus, sondern es hat eine Geschichte. 10/15 Jahre zuvor sahen die gleichen Dinge (z.B. Lüfterlampen) noch anders aus und wiederum 10/15 Jahre später erneut "moderner". Auf solche Veränderungen und die sich damit verändernde Stilsprache hinzuweisen halte ich für wichtig und lernreich. Mit Broschüren oder kleinen Flyern kann im Wagen selbst darauf hingewiesen werden.
Und sehr wichtig scheint mir, dass den Mitreisenden in einem solchen fahrenden Museum erklärt und gezeigt werden kann, in welchem Stadium der Entwicklung sich die Eisenbahnwagen zu eben jener Zeit befunden haben. Was bei ihrer Erscheinung neu und modern, aber vielleicht wenige Jahre später bereits wieder überholt war. Man sollte betriebsfähige Eisenbahnwagen nicht nur als lebendige Geschichte verstehen, sondern als Geschichte zu erleben.

Kilian T. Elsasser vor 9 Monaten

Deine Stossrichtung ist spannend und richtig. Warum machst du das in deinem Titel nicht erkenntlich. Der Titel suggeriert, dass du den ersten historisch korrekt zusammengesetzten schaffen willst, was nicht stimmt. Du machst die konservatorischen Arbeitern der anderen schlecht. Passen würde eher "Ein historischer Zug für jedermann" - "Die Eisenbahn wird demokratisch" - "Züge für Arbeiter, Bürger, Bonzen" etc.

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Das war mir nicht bewusst und ich hab es umgehend geändert. Danke für den Hinweis. Es war gewiss nicht meine Absicht, die Arbeit anderer in dieser Szene zu schmälern.
Mir geht es wirklich um die Verknüpfung des Objektes, sprich des Zuges, mit einer Zeit, als das Leben noch anders war: wie man Eisenbahnreisen erlebte, wie und womit man Räume (hier das Zugabteil) einrichtete, weshalb es damals es ob aussah.

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Heinz Russenberger vor 9 Monaten

Reisezugwagen aufarbeiten kann nur eine Profi-Werkstatt. Laien und "Freizeitschlosser" sind oft überfordert. Sobald das nötige Geld und Werkstatt vorhanden ist wird man dieses Projekt realisieren können.

Werner Hardmeier vor 9 Monaten

Die Personenwagen sind ein altes Thema von mir. Wagen mit verblechtem Holzkasten und genietete Stahlwagen sind meine Favoriten. Schön, dass sich nun eine Gruppe darum kümmert. Die Ls-Wagen sind als historische Fahrzeuge schon fast ausgeschieden, da niemand mehr die leichten Hohlachsen herstellt. Die schweren Stahlwagen haben deshalb Zukunft, falls passende Wagen hinter aufwändig restaurierten alten Lokomotiven gewünscht sind...

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Das meiner Ansicht nach spannende an gerade dieser Wagenbauart - die genieteten schweren Stahlwagen mit Baujahr von 1926 bis 1932 – ist der sichtbare Umstand, dass sie in ästhetischer Hinsicht viele Merkmale der vorher gebauten Gattung der vierachsigen Holzkastenwagen aufweisen. Die Innenausstattung mit den verwendeten Materialen (Hölzer, Messing, Bronze, Stoffe) erinnert weitgehend an die Wagen aus den 1910er und 1920er Jahren. Die Stilsprache hat sich zwar sichtbar, aber nur geringfügig verändert. Gleichzeitig waren diese Wagen durch ihre in der Schweiz erstmals verwendete komplette Stahlbauart (am anfangs nur fast komplett) ein grosser Schritt Richtung sicherere Eisenbahn. Als Reisender konnte man sich in diesen Wagen erheblich sicherer fühlen als noch in den Wagen mit Kästen aus Eichenholz. Auch die elektrische Beleuchtungstechnik und die Heizungssysteme wurden erheblich sicherer.
Gleichzeitig wiesen geraden die jüngeren Wagen dieser Bauart erste Anzeichen von Sparmassnahmen auf, welche der Eisenbahn durch die langsam nahende Konkurrenz der Strasse aufgezwungen wurden. Inneneinrichtungen wurden etwas vereinfacht, vereinzelt fand Aluminium Einzug.
Dies zu vermitteln ist anhand gerade dieser Wagenbauart sehr gut möglich.

Heinz Russenberger vor 9 Monaten

Die Reisewagen herrichten ist das eine, einem breiteren Publikum die Wagen näher bringen, ist das andere. Die Wagen müssen "fahrend" dem Publikum näher gebracht werden. Wagen in Museen sind schön, gut und recht, nur - sie werden einmal Mal angesehen, noch ohne Erklärungen - das war's dann. Reisewagen jeder Klasse muss man "erleben", erst dann kann man mitreden. Ich habe dutzende solcher Beispiele hautnah erlebt. Der heutige Gesellschaft muss die Reisekultur vor dem 2. Weltkrieg an Hand von hergerichteten Wagen aller Klassen erklärt und vorgeführt werden. In den 1930er und späteren Jahren war das Reisen mit der Eisenbahn für viele Reisende unerschwinglich. Erst mit der Zeit wurde es auch für den "Arbeiter" bezahlbar. Es war aber die einzige Möglichkeit grosse Distanzen bequem überbrücken zu können. Die heutige Gesellschaft sitzt in das Flugzeug und will schon am Ort sein, bevor er abgehoben hat. Auf den Punkt gebracht, viele Erdenbürger haben sich zuviele Beschäftigungen "aufgeladen", wollen überall dabei sein und haben nie gelernt, mit der "Zeit" vernünftig umzugehen. Termine unpünktlich warzunehmen ist ein latentes Übel. Das Handy diktiert den Tagesablauf, persönliche Gespräche - ohne Handy - sind undenkbar. Die dadurch entstandene Hektik begünstigt Krankheiten, die man früher gar nicht kannte. Jedermann muss lernen, mit "Weniger" "Mehr" zu erreichen und das "Erreichte" zu geniessen.

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Die Frage, ob Mobilien, sprich Fahrzeuge, in einem Museum statisch aufgestellt und quasi "leblos" betrachtet werden sollen oder ob diese in Betrieb und sogar ihren Zweck erfüllend erlebt werden sollen, bewegt die Gemüter schon länger. Man mag monnieren, dass Exponate in einem Museum für die Ewigkeit geschützt erhalten werden. Mich erinnert dies an die Gegenüberstellung von ausgestopften Tierexponaten zu solchen in einem Zoo. Der Erfahrungsgehalt mit diesem Beispiel scheint mir augenfällig.
Ein Fahrzeug still und unbeweglich zu erhalten nimmt diesem Vehikel seine wesentliche Daseinsberechtigung: es wurde gebaut, um gefahren zum werden, um Menschen und Güter zu bewegen.
Wichtig ist; betriebsfähige Museumsfahrzeuge werden besonders gepflegt und verkehren erheblich weniger als zu ihren eigentlichen Einsatzzeiten.

Kilian T. Elsasser vor 9 Monaten

Ich finde diese Diskussion über Fahren und nicht Fahren langsam müssig. Es braucht beides. Fakt ist, dass fahrende Fahrzeuge im Moment attraktiver sind, aber mit dem Fahren auch verbraucht werden. Dazu besteht auch ein Unfallrisiko, das Kulturgut zerstören kann. In einem Museum fehlt die Emotion des Erlebens, dafür wird die historische Substanz für die übernächste Generation erhalten.

Heute ist eher das Problem, dass Fahrzeuge betriebstüchtig restauriert und anschliessend nicht oder nur wenig zum Einsatz kommen. Man greift in die historische Substanz ein und zeigt sie nur statisch. Im Prinzip hat es eher zu viel als zu wenig Fahrzeuge, die fahren. Der Augenmerk sollte auf die Vermarktung und den Betrieb gelegt werden.

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Sehr einverstanden. Aber gerade deshalb ist das Thema – gerade in Museumsbahnkreisen – weiterzudiskutieren. Einige Vereine beschränken sich schlicht aufs Erhalten und schaffen es fast nicht mehr, die Fahrzeuge auch tatsächlich zu bewegen. Es fehlt an Vermarktung. Diese setzt aber voraus, dass man sich auch bewusst ist, was man denn da genau vermarktet. In vielen Fällen beschränkt man sich darauf, für seinesgleichen, also die gleichgesinnten Eisenbahnfans herumzufahren. Das wird langfristig nie reichen, um die Kosten zu decken.

Kilian T. Elsasser vor 9 Monaten

Man muss es schaffen, nicht nur die "Bekehrten" anzusprechen.;)

Urs Hudritsch vor 9 Monaten

Ich nehm mir das zu Herzen. Ab und zu falle ich wieder herein. Dank Dir für den Hinweis.

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Jacqueline Bickel-Räz vor 8 Monaten

Gute Idee! Meine Unterstützung hast Du!

Thomas Frieden vor 8 Monaten

Dieses Projekt schliesst eine grosse Lücke im Museumsbahnbereich in der Schweiz und ist unbedingt unterstützungswürdig! Die Wagen würden sich auch hinter einer ehemaligen deutschen Schnellzugdampflok gut machen...!

Urs Hudritsch vor 8 Monaten

Ich wage zu behaupten, dass sich ein solcher Zug hinter jeder Lok gut machen würde.
Aber Spass beiseite: es ist schon so, das eine schnaubende, qualmende und lautstark arbeitende Dampflok mit Ihren Antriebsstangen und zischenden Zylindern die Leute zum Bahnhof lockt. Je grösser desto imposanter. Für jung und alt, Mann und Frau.
Sitzen die Fahrgäste aber erst einmal im Zug, dann fängt das Eintauchen in die Geschichte erst richtig an. Die Fahrt, die Reise als solches wird zum Ziel, das Geniessen der Aussicht zur angenehmen Nebenerscheinung und Gespräche mit den Mitreisenden zur willkommenen Hauptbeschäftigung.
Und plötzlich sind wir beim vielleicht wichtigsten Kulturgut: dem Miteinander und dem Austausch in einer sonst immer gestressteren und sich jagenden Gesellschaft.

Sébastien Grau vor 8 Monaten

Une idée très intéressante à rapprocher peut-être de l’idée Kaleidoscape-Voyage sonore-Audioerlebnis proposée par Noémie Guignard pour créer un lien entre les voyages et les histoires d’aujourd’hui et ceux et celles d’autrefois.

Bertram Dietsch vor 8 Monaten

Ich unterstütze diese Idee. Das Publikum soll nicht nur historische Triebfahrzeuge bestaunen können, sondern auch in restaurierten Anhängefahrzeugen mitfahren dürfen.

Mara Knorr vor 8 Monaten

Eisenbahn und die Schweiz - die beiden gehören zusammen, untrennbar in ihrer jeweiligen Entwicklung verknüpft! Ein Thema, welches einerseitz einen Nationalstolz in den Vordergrund rückt, und sich gleichzeitig touristisch sich gut nach aussen vermarkten lässt!

Michael Schmitt vor 8 Monaten

Pour les francophones ! Traduction du texte

En plus de 150 ans, le chemin de fer a façonné le développement de la Suisse. Depuis 50 ans, les machines à vapeur et les vieilles locomotives électriques sont restaurées et maintenues en état de marche. Cependant, seules quelques voitures de chemin de fer ont été préservées et témoignent encore des voyages d’antan. Ce projet est basé sur l'idée d'obtenir, puis de restaurer les quelques dernières voitures à grande vitesse encore existantes de l'apogée du chemin de fer et de les utiliser tel un musée roulant. Les équipements, tels les bancs molletonnés ou en bois, les ventilateurs en laiton, les plaques émaillées et les cendriers en bronze mettront le voyageur dans une époque différente. Ces voitures deviendraient ainsi le témoignage des transports ferroviaires de la période précédant la seconde guerre mondiale.

A ce jour, 10 voitures construites entre 1925 et 1932 sont disponibles. La conception de leur caisse métallique rivetée est unique. Les différentes classes 1ère, 2ème et 3ème démontrent comment ont voyagés les ouvriers, les citoyens modestes ou aisés.

Beaucoup de documents d'archives (photos d'usine, plans et dessins de détails) ainsi que des pièces de rechange précieuses pourraient être collectées. Le projet est déjà bien avancé. Maintenant, il est nécessaire d’obtenir des ressources.

Kulturerbe für alle vor 8 Monaten

Diese Idee ist zur nächsten Phase fortgeschritten
Publikumswahl

Andreas Teuscher vor 8 Monaten

Diese Idee ist zur aktuellen Phase fortgeschritten

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