Kulturerbe für alle/Patrimoine pour tous/Patrimonio per tutti

Industriegeschichte mit Zukunft | Avenir patrimoine industriel

von
Patrick Bigler
Patrick Bigler | vor 5 Monaten | in Ideenwettbewerb

Stellen sie sich vor, sie stehen eines Morgens am Bahnhof Schlieren im Jahr 1902. Ihr Name ist Carl Meyer, sie arbeiten in der Wagonsfabrik Schlieren und sind gerade aus jenem Zug gestiegen, der sich wieder dampfend in Bewegung setzt. Sie laufen zur nahen Fabrik und nehmen staunend die vergangene, aber vertraute Umgebung wahr. In der Wagi angekommen, machen sie sich in der Montagehalle ans Werk. Sie riechen das Eisen und berühren ihr Werkzeug, obwohl sie wissen, dass sie sich in der Gegenwart befinden. Eine Zeitreise, dank modernster Virtual Reality Technik.

Die virtuelle Reise will aber mehr als „nur“ einen optischen Eindruck vermitteln. Gerüche, Berührungen und Wärmeeinflüsse sollen ein ganz neues Museumserlebnis in Schlieren bieten, bei dem die Vermittlung der Geschichte der legendären "Wagi" in den Landessprachen vollumfänglich eingebunden ist und aus dem Off ertönt. Das Projekt kann laufend ausgebaut werden und weitere Epochen implementiert werden.

www.historicschlieren.com
Markierte Benutzer
Bearbeitet am Mär 25, 2018 von Patrick Bigler

Kilian T. Elsasser vor 5 Monaten

https://kulturerbefueralle.ch/post/491231
Das Museum ist ein ideales Beispiel, was in den Industriekultur-Atlas gehört. Es zeigt relevante Technikgeschichte, ist attraktiv und öffentlich zugänglich.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Herzlichen Dank lieber Kilian

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Norbert A Züller vor 5 Monaten

Eine schöne Idee. Ein Verein mit jungen begeisterten Leuten der sich für ein Industrieerbe einsetzt. Viel Erfolg den Schlieremern.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Herzlichen Dank lieber Norbert

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Martina Rossbauer vor 5 Monaten

Es ist wichtig das die umfangreiche Industriegeschichte des Zürcher Limmattals erhalten bleibt. Das Kulturerbe Waggonsfabrik Schlieren gehört da definitiv dazu! Gutes gelingen für die spannenden Projekte

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Herzlichen Dank für das Statement.

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Claudio Muratore vor 5 Monaten

Sehr gute Sache ... Lebe ja an der "Quelle" und hab schon viel von diesem Projekt gehört (Reden und Lärm aus dem Keller :-)) weiter so und viel Erfolg!

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank für Deine Stimme. Lieber Gruss Patrick

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Henry Jager vor 5 Monaten

Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg! Es wird nicht nur für leuchtende Kinderaugen sorgen, auch erwachsene Technikbegeisterte werden Ihre Freude haben ;-)

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Herzlichen Dank für Deine Unterstützung Henry.

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Kilian T. Elsasser vor 5 Monaten

Lieber Patrick, empfehlen kann ich die Tagung von Vintes am 28. April in Vevey. Thema sind die historische Firmenarchive.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Lieber Kilian, Sehr gerne werde ich das in meinem Kalender Eintragen und melde mich noch persönlich bei Dir. Vielen Dank für Deine Information.

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Kilian T. Elsasser vor 5 Monaten

Der Umgang mit historischen Archiven könnte dich wirklich interessieren. Obwohl ich weiss, dass ihr schon vorzügliche Arbeit leistet.

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Renato Seiler vor 5 Monaten

Hier kommen junge, pensionierte und interessierte zusammen und pflegen ein Firmenarchiv und eine Stätte. Tolle Sache! Weiter so

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank für Ihren lieben Kommentar.

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Barbara Gysling vor 5 Monaten

Ich freue mich riesig darauf.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank für Deine Stimme

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Robert Giacomelli vor 5 Monaten

Das ist doch eine sehr tolle Sache. Bravo
Es ist schade, dass nicht mehr Kulturgüter erhalten werden.( Beispiel Ballenberg, Historic Olten-SBB)
Leider wurde in den letzten Jahrzehnten schon Zuviel zerstört.
Werde mich so gut es geht für "Historicschlieren" einstzen.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank für den positiven Kommentar,

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Kilian T. Elsasser vor 5 Monaten

Um jedes Objekt, das verloren geht, ist es schade. SBB Historic ist nach Gleismeter, die gebraucht werden das historische Rollmaterial abzustellen, eine der grössten Bahngesellschaften der Schweiz.

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Erwin Hadorn vor 5 Monaten

Da ich ebenfalls ein Wagianer war unterstütze ich diesen Verein wo ich kann.
Für die Gemeinde Schlieren ein Wichtiger Zeitzeuge wirtschaftlichen Vortschritts vergangener Zeit. Um dies zu erhalten werde ich mich für diesen Verein einsetzen

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Herzlichen Dank für die Unterstützung. Es ist schön zu sehen, dass sich ehemalige noch am Industrieerbe der Wagi beteiligen. Sie sind wichtig das die jüngeren einen Teil dieses Wissens mitnehmen dürfen. Danke für den Einsatz.

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Kurt Tanner vor 5 Monaten

Spannend! Schlanke Strukturen ist positiv. Anfassen und sehen. Verstehe ich das richtig, ein Wagonkasten würde dann etwa im Holzaufbau zu sehen sein? Weiterhin viel Erfolg mit dieser tollen Idee.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Guten Tag. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Richtig! Wir möchten einen Eisenbahnwagon im Zustand zeigen, wie er damals Aufgebaut wurde, Holzkasten auf Untergestell. Dabei die einzelnen Bauabschnitte erklären und Aufzeigen. Das Handwerk der Wagonsbauer damals sammt der Schmiede. Auch der Aufzugsbau ist im Kulturerbe Wagonsfabrik ein wichtiges Thema. Das Wagi-Museum ist bereits heute das erste Lift-Museum der Schweiz.

Um diese Idee(n) umsetzten zu können , brauchen wir aber mehr Platz am bestehenden Ort.

Liebe Grüsse

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Kerstin Hagenbuch vor 5 Monaten

Ich besuchte das Museum in Schlieren vor einiger Zeit mit meinem Mann. Sehr kompetente Führung über die Geschichte. Engagierte junge Leute sind da am drücker. Ich unterstütze das Projekt mit meiner Stimme.

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Christoph Beck vor 5 Monaten

Eine tolle Idee

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Daniel Wachter vor 5 Monaten

Es ist wichtig das unsere Vergangenheit erhalten bleibt. Da die Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren eine Firma war die über unsere Landesgrenzen hinaus Geschichte geschrieben hat, braucht es ein solches Projekt wie die des Vereins historicSchlieren. Und diese Idee ist einfach super, denn da wird Geschichte mit modernen Mittel gezeigt. Eine Kombination von Alt und Neu. Viel Erfolg.

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Klaus Mannhart vor 5 Monaten

Ich arbeitete in der Wagi bis zur Schliessung 1985. Ich finde dieses Projekt mit dem Museum und allem dazu sehr schön. Es ist lobenswert, dass sich junge Menschen dieser fast schon vergessenen Industriegeschichte annehmen. Ich bin mir sicher, dass dieses moderne Museum Menschen von überall her anspricht in Zukunft. Alles Gute und viel Erfolg. Beste Grüsse K. Mannhart

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Paul Hollenstein vor 5 Monaten

Das ist eine Idee, welche diverse andere Vereine längst umgesetzt haben - das Erhalten und Hegen vergangener Industriegeschichte. Es gibt Festungsmuseen, Minenmuseen, Automuseen, selbst Ausstellungen von Dreschflegeln usw..
Trotzdem lobe ich eure Idee. Die Frage stellt sich aber immer wieder: Wer hegt und pflegt das Museum in Zukunft, wenn die heutigen Gründer nicht mehr da sind.
Ist Nachhaltigkeit gewährleistet.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Hallo Herr Hollenstein. Da haben Sie natürlich recht mit der Grundsatzfrage der Nachhaltigkeit. Momentan sind wir noch in einer glücklichen Lage, dass das Durchschnittsalter in unserem Verein zwischen 30-40 liegt. Dennoch beschäftig uns natürlich diese Frage wie alle anderen Vereine und Institutionen auch. Darum ist es uns wichtig die Ausstellung und die Angebote um das Museum auch auf für unseren Nachwuchs interessant zu gestalten. Gerade deswegen möchten wir stets die neusten Möglichkeiten der Technik miteinbeziehen. Die aufkommenden Möglichkeiten von Virtual Reality sprechen insbesondere auch unsere jungen Besucher an. Unser jüngstes Mitglied mit 19 durften wir letztens bei uns im Verein begrüssen, Es liegt an uns - dem Vorstand die nötigen Voraussetzungen zu schaffen, damit diese spannende Sammlung der Industriegeschichte der Nachwelt erhalten bleiben kann, dass auch über unser Ableben hinaus. Liebe Grüsse und Danke für Ihren Kommentar.

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Heinrich Weidmann vor 5 Monaten

Toll Idee !

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

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Mika Schell vor 5 Monaten

Sehr schön, und ab damit zu den Leuten https://kulturerbefueralle.ch/post/477181

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank und ebenfalls viel Erfolg für Euer tolles Projekt. Hier könnten bei einer Umsetzung sicherlich viele Synergien genutzt werden.

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Peter Bärtschinger vor 5 Monaten

Vielen Dank den Initianten des Museums. Da wurde bislang eine schöne Arbeit umgesetzt. Mit solchen Erweiterungen holt man auch wieder Junge Leute in die Museumslandschaft.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Lieber Herr Bärtschinger: Herzlichen Dank für Ihre Stimme und die netten Worte. Auch das ist ein Ziel unserer Projekte.

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Hans Jakob Sutter vor 5 Monaten

Viel Erfolg!!

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank für die Unterstützung.

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Ruedi Keller vor 5 Monaten

Bonne ideé, pour le musée

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

merci Ruedi Keller

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Fredy Pfister vor 5 Monaten

WAGI-Museum Schlieren: Ein «Kraftort», an dem der Club 1889, der Verein Dampffreunde und der Verein pro Salonwagen RhB einen interessanten Workshop abhalten konnte. Wie Gespräche zwischendurch und das Bier danach gezeigt haben, sind grosse Ideen vorhanden, es wird in Schlieren generationenübergreifend und gross gedacht und gearbeitet. Das allein ist schon einen Preis wert. Da wir mitten im sich entwickelnden digitalen Zeitalter stecken und die klassische grossindustrielle Produktion fast gänzlich aus unserem Land verschwunden ist, dürfte dieses Projekt ein kleines Fenster in die Vergangenheit öffnen und sehr spannend werden. Die digitale Brille ist dafür ein ausgezeichnetes Mittel. Aber da das nicht das einzige Projekt der aktuellen WAGI-Macher und -Denker ist und die vielen Ideen sich nicht auf Backsteinmauern begrenzen lassen wollen, drücken wir Bündner Bahnvereine Euch für diesen Meilenstein ganz fest die Daumen!

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Lieber Fredy Pfister: Herzlichen Dank für Deinen netten und konstruktiven Kommentar. Ich pflichte Dir in diesen Punkten absolut bei und kann auch für eure Arbeit, die Ihr leistet nur lobende Worte finden. Das ein miteinander manchmal "Berge" versetzen kann, zeigt der positive Wandel welcher nun langsam Vereinsübergreifend stattfindet. Vielen vielen Dank für Eure wertvolle Unterstützung und grüsse ins schöne Bündnerland.

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Christian Meyer vor 5 Monaten

Alles gute für diese gute und sehr wichtige Idee.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank lieber Christian für Deine Stimme und Deinen Kommentar.

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Robert Graf vor 5 Monaten

Wir hoffen sehr, dass wir mit unserem "Glaskasten" ebenfalls einen Baustein zur Geschichte der WAGI beitragen können und unser Fahrzeug bei einem Anlass mal in Schlieren steht. Unser Fahrzeug erinnert aber nicht nur an die WAGI sondern auch an SIG,MFO,SLM, Secheron und BBC. Die Erinnerungen an alle damaligen Firmen der Schweizer Eisenbahnindustrie bleiben mit unserem Fahrzeug erhalten. Unglaublich bei einer Serie von nur acht Fahrzeugen. Der Bund hat das aus Gründen der Arbeitsbeschaffung in den schwierigen Vorkriegsjahren so mitbestimmt.

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Hanspeter Neukomm vor 5 Monaten

Viel Erfolg dem lässigen Wagi Museum.

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Kai Affolter vor 5 Monaten

Diese Idee könnte Schule machen auch bei anderen Museen. VR in schweizer Museen findet generell noch nicht wirklich statt. Die zusätzliche Einbindung von Geschmack-, Berührung setzt da wirklich neue Punkte gerade für ein Industriemuseum. Besonders speziell finde ich die Zuweisung eines Charakters. Ich hoffe Eure Idee wird berücksichtigt. Viel Glück

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Urs Hudritsch vor 5 Monaten

Eine super Sache. Ich wünsche mir die Kombination von Museumsbahnfahrt direkt ins Museum, Hoffentlich ist in Zukunft auch Gleisanschluss möglich.

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Robert Graf vor 5 Monaten

Unser Glaskasten wird sicher mal an den Geburtsort zurückkehren. Das werden wir schaffen.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Lieber Röbi.. Das wäre eine ganz tolle Sache! Und wir schaffen das eines Tages,da bin ich überzogen.

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Roman Büttikofer vor 5 Monaten

Das würde ein tolles Museumserlebnis in Kombination mit der Ausstellung.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Vielen Dank die Stimme und den Kommentar.

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Robert Graf vor 5 Monaten

Meine Lehre habe ich von 1965 bis 1969 bei der MFO gemacht. Schon gegen Ende des dritten Lehrjahres durfte ich auf "Montage" in die Wagi nach Schlieren. Das erfüllte einen Stiften natürlich mit Stolz. Gearbeitet habe ich an Triebwagen der Forchbahn und an der Verkabelung der "Mirage". Das war eine schöne Zeit und eine gewaltige Aufbesserung des Lohnes für einen Stift, bekamen wir doch die gleichen Spesen wie die Monteure und die waren damals noch nicht so knapp bemessen wie heute. Im vierten Lehrjahr durfte ich an der Inbetriebsetzung der "Mirage" mitmachen und an den Probefahrten durch die Stad teilnehmen.
Viel Wissen konnte ich mir damals aneignen und dann die ganze Geschichte der Traktion bis zu den modernsten Umrichterfahrzeugen miterleben. Nun habe ich mit der Sanierung unseres in Schlieren gebauten Glaskastens das Rad zurückgedreht und kann das neue und das vor langer Zeit angeeignete Wissen einsetzen.
In Schlieren habe ich auch die Lehrabschlussprüfung gemacht, viel Handarbeit war damals angesagt.
Im Anhang zwei Seiten aus dem Lehrlingsheft vom Dezember 1968, noch eine Welt ohne PC.

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Unsere Virtuelle Zeitreise soll einen erweiterten Einblick in die Geschichte der WAGI und somit in das Leben und Arbeiten der damaligen Arbeiter in der Maschienenindustrie aufzeigen. Zu dieser Zeitreise gehört aber auch das physische Erlebnis im Museum, Hier wäre eine Anfahrt mit dem Glaskasten ins Wagi Museum eine wunderbare Ergänzung, das gesehene auch Live zu spühren. Die VR-Technik bietet auch die Möglichkeit nach schaffung einer neuen Szenerie, die Gegebenheiten um z.b 1939 nachzubilden, somit kann mann direkt in die Geburtsstunde 0 ces Fahrzeugs abtauchen.

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Sarina Räber vor 5 Monaten

viel erfolg jungs!!

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Patrick Bigler vor 5 Monaten

Besten Dank Sarina

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Larissa Stählin vor 5 Monaten

Eine Tolle Idee auch gerade für die jungen Besucher/innen. Ein Museum muss mit der Zeit gehen.

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Sandro Barbieri vor 4 Monaten

Eine unterstützenswertes Projekt von sehr engagierten Personen, welche viel Freizeit in das WAGI Museum und den Erhalt der Marke "Schlieren" stecken.

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Songül Viridén vor 4 Monaten

Phantastisch in vielerlei Hinsicht. Es ist das "Produkt", das Schlieren in seiner Historie auszeichnet. Es ist das Produkt, dass Klein und Gross liebt und es ist "mit Hilfe" des Produktes, dass definitiv Zukunft heisst. Danke für diese Idee!

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Stefan Büttikofer vor 4 Monaten

Etwas ähnliches habe ich in Deutschland einmal erlebt. Das war der Hammer und so etwas fehlt definitiv in der Schweiz. Bitte Umsetzen

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Kulturerbe für alle vor 4 Monaten

Diese Idee ist zur nächsten Phase fortgeschritten
Publikumswahl

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Andreas Teuscher vor 4 Monaten

Diese Idee ist zur aktuellen Phase fortgeschritten

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Linus Pfrunder vor 3 Monaten

Diese Idee ist zur nächsten Phase fortgeschritten

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