Kulturerbe für alle/Patrimoine pour tous/Patrimonio per tutti

Baustelleneinrichtung 2. Röhre Gotthardstrassentunnel: Bestehende Gebäude nutzen statt neue bauen

von
Kilian T. Elsasser
Kilian T. Elsasser | vor 8 Monaten | in Ideenwettbewerb

Das Bundesamt für Strassen ASTRA plant die Kantine für die Arbeiter am Strassentunnel am westlichen Ausgang des Dorfes unter einer Hochspannungsleitung zu bauen. Dabei steht das Bahnhofbuffet von 1884 seit Jahren leer. Die Küche und der Saal sind schon vorhanden. Das Buffet ist zudem ideal zwischen dem Bauplatz und den Arbeiterunterkünften gelegen. Mit der Nutzung des Buffets wird der Bahnhof belebt und dient als Visitenkarte für Göschenen als aufstrebenden Ort. (Bild: Milan Rohrer)

Bearbeitet am Mär 16, 2018 von Kilian T. Elsasser

Kilian T. Elsasser vor 8 Monaten

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zen...art9652,1125190

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

https://www.srf.ch/news/regional/zentralschwe...g-fuer-arbeiter: am 30. Januar 2018 um 19.00 Uhr in CH-Aktuell

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

https://www.srf.ch/news/regional/zentralschwe...g-fuer-arbeiter

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

https://www.srf.ch/news/regional/zentralschwe...g-fuer-arbeiter

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

https://www.srf.ch/news/regional/zentralschwe...g-fuer-arbeiter Ein Beitrag zur Diskussion

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

https://www.srf.ch/news/regional/zentralschwe...g-fuer-arbeiter

Lächelnder See vor 7 Monaten

O ja doch, tafeln wie zu Zeiten Ernst Zahns, während draussen die Dampflokomotiven mit Wasser betankt wurden. Eine Mensa mit Stil.

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Das ist ausgleichende Gerechtigkeit oder auch Kontinuität, wenn die Nachkriegszeit mit den Soldaten auch Teil der Geschichte des Buffets ist.

Gérard Genoud vor 7 Monaten

Quelle bêtise de croire que le neuf est toujours plus attrayant que l'ancien ! On sait bien que les murs ont une histoire, recèlent des souvenirs, formulent des imaginaires. Alors espérons que votre projet puisse trouver la générosité au service d'une histoire vécue pour continuer à habiter la vie de ces travailleurs. Il y urgence à privilégier ce qui fait traces. Belle réussite pour cette idée généreuse

Michèle Bless vor 7 Monaten

Tolle Idee!

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Obwohl es im Moment sehr tot aussieht am Bahnhof, lebt Göschenen. Ein Beispiel ist die Fasnacht: http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zen...art9652,1198186

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Ich bin immer wieder überrascht, dass die Denkmalpflege sich immer noch stark als Schützerin oder Polizistin versteht, anstatt als Moderatorin und Pflegerin.

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Der Landrat (Parlament Kanton Uri) beginnt sich zu interessieren.

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Langsam scheint sich etwas zu bewegen, auf der politischen Ebene.

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Das Bundesamt für Strassen ASTRA plant eine Art Neu-Göschenen, anstatt ...

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

besthehende leere Häuser als Unterkünfte sanieren zu lassen.

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Die Ausschreibung für die Unterkünfte für 170 Arbeiter sollte so gestaltet werden, dass Eigentümer von Häusern Unterkünfte anbieten könnten. Mit der Möglichkeit diese für 7 bisw 10 Jahre zu vermieten, bekämen die Eigentümer sicher auch die nötigen Kredite.

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Die Denkmalpflege ist normalerweise unter Druck Veränderungen zuzulassen. In Göschenen müsste sie zu Veränderungen ermutigen, die das Überleben der historischen Substanz erst ermöglicht.

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Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Die Sendung im SRF CH-Aktuell vom 30. Januar 2018 beginnt langsam Wirkung zu zeigen. Es scheint, dass diese im Landrat Uri zum Thema wird.

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Auch beim Heimatschutz ist die mangelnde Nachhaltigkeit ein Thema, siehe das Bulletin 1/2018

Paul Hollenstein vor 6 Monaten

Sehr gute Idee

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Vielen Dank

Urs Hudritsch vor 6 Monaten

Gute Idee. Es steht eh viel zuviel leer in Göschenen.

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Auch die Stiftung Landschaftschutz unterstützt die Idee der nachhaltigen Nutzung der Häuser in Göschenen.

Ideenlieferanten vor 6 Monaten

Sehr berechtigtes Anliegen, stellvertretend für alle anderen, welche die Leerstände in den Ortskernen ignorieren (dabei wäre die Revitalisierung der Ortskerne das primäre Anliegen der vom Bund verlangten 'Innenentwicklung').
Bei Uri gibt es ein Projekt, das genau dies bezweckt: Aufwertung der ausgestorbenen Ortskerne im oberen Reusstal und im Urserental, indem den Arbeitskräften des Sawiri Projekts in Andermatt dezentral der benötigte Wohnraum bereitgestellt würde: https://www.are.admin.ch/are/de/home/raumentw...urserental.html

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Das Projekt kenne ich. Die Installation der Baustelle geht aber 100 %-ig daran vorbei. Es sollen keine Arbeiter in bestehenden Häuser untergebracht werden.

Ideenlieferanten vor 6 Monaten

Ja, das stimmt leider. Ich bin mit dem Projektträger (Kanton) in Kontakt. Fragt sich, ob Lobbying in Bundesbern nützen könnte. Auch beim Bezug zum Sawiris-Projekt ist noch nichts sicher.

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Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Ein kleiner weiterer Schritt zu einer nachhaltigen Nutzung der Bausubstanz von Göschenen: Interpellation Nora Sommer, Altdorf, zu Unterbringung der Mitarbeitenden beim Bau der 2. Röhre: http://www.ur.ch/de/behoerdenmain/landrat/pol...2f0dc4591ec87dc

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

http://mobile.urnerzeitung.ch/nachrichten/zen...art9652,1221373

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