Kulturerbe für alle/Patrimoine pour tous/Patrimonio per tutti

Der Glaskasten - ein fahrendes Kulturgut

von
Robert Graf
Robert Graf | vor 9 Monaten | in Ideenwettbewerb

Der 1939 gebaute Triebwagen soll wieder fahren. Er verkörpert ein Stück Industriegeschichte, ist ein Zeugnis der damaligen hervorragenden Ingenieurleistungen mit schwierigen Bedingungen im Umfeld des zweiten Weltkrieges und hat  regionalgeschichtliche Bedeutung aus der Elektrifizierungszeit der SOB. Mit Hilfe des Bundes waren am Bau alle relevanten Firmen der damaligen Schweizer Rollmaterialindustrie, MFO, BBC, Sécheron, SLM, SIG und SWS beteilig. Weltbekannte Firmen mit grossen Exporterfolgen die heute kaum noch jemand kennt.

An seinem 80. Geburtstag Ende 2019 soll der Glaskasten als ABe 4/4 Nr. 5,  wieder fahren um an die damaligen Firmen und ihre bedeutenden Leistungen zu erinnern. Wir sind auf gutem Weg haben aber noch viele grosse und anspruchsvolle Herausforderungen vor uns.

Ein ausführliches Gutachten über den Denkmalwert des Glaskastens hat Hans-Peter Bärtschi von Arias Industriekultur, Winterthur erstellt. Das spannende Dokument ist im Anhang zu finden.

www.triebwagen5.ch

Bearbeitet am Mär 4, 2018 von Robert Graf

Cristopher Kobler vor 9 Monaten

Super Idee!

unbedingt den Bekanntenkreis, Freunde und alle andere Leute um Unterstützung durch "Likes" bitten. Denn nur so kann deine Idee wachsen und in die nächste Runde kommen.

Viel Erfolg und liebe Grüsse aus dem BAK

Robert Graf vor 9 Monaten

Das werde ich machen, Danke für den Hinweis. Ich hoffe Du machst das das auch für uns.

Robert Graf vor 8 Monaten

Guten Tag Herr Kobler, habe das nachstehende Mail mit Bedenken bekommen. Was sagen Sie dazu?
Freundliche Grüsse
Robert Graf

Damit man für den Glaskasten die Stimme abgeben kann, muss man sich bei einer etwas dubios aussehenden Organisation anmelden, bei der "Kulturerbefüralle" anscheinend die Abstimmung machen lässt. Solches mache ich - und so wie es aussieht viele andere aucn - lieber nicht. Wer weiss, wo unsere Informationen dann enden... Das Problem scheint dort zu liegen, wenn du das Röbi weitermelden willst, nicht weil wir den Glaskasten nicht gern hätten. Theoretisch könnte man sich auch mit Facebook anmelden, aber bei Facebook ist jene Organisation (Crowdicity heisst sie) sinnigerweise gesperrt ...

Andreas Teuscher vor 8 Monaten

Lieber Herr Graf
Vielen Dank fürs Weiterleiten dieser Nachricht. Wir arbeiten für den Ideenwettbewerb mit Crowdicity zusammen, einer renomierten Anbieterin von Crowdsourcing- und Ideenmanagementslösungen mit Sitz in England (www.crowdicity.com). Wir haben verschiedene Lösungen evaluiert und auch eine eigene Entwicklung in Betracht gezogen. Crowdicity hat das überzeugendste Gesamtpaket angeboten. Über deren Umgang mit den Nutzerdaten geben die Datenschutzbestimmungen auskunft: https://kulturerbefueralle.ch/hubbub/privacypolicy
Danke auch für den Hinweis auf das Problem mit dem Facebook Login, das sollte jetzt behoben sein.
Wir wünschen weiter viel Erfolg mit der Idee und stehen für weitere Fragen oder Anregungen gerne zur Verfügung.
Freundlich grüsst
Andreas Teuscher

Markierte Benutzer:

Robert Graf vor 8 Monaten

Besten Dank für Ihre Antwort. Hoffe damit kann man den einen oder anderen beruhigen und motivieren mitzumachen.

Robert Graf vor 7 Monaten

Ich habe verschiedene Meldungen, dass Leute jetzt unserer Seite folgen, nur finde ich diese unter Abonnenten nicht. Tauchen die woanders auf?
Nachstehend ein Beispiel:
"Nur zur Information für dich Walter Bosshart folgt dir jetzt"
Besten Dank für einen Rat
Robert Graf

Andreas Teuscher vor 7 Monaten

Man kann Beiträgen folgen, und man kann Benutzern folgen. Walter Bosshart folgt nur Ihnen als Benutzer, nicht nicht ihrem Beitrag. Ihre Follower können Sie in Ihrem Profil einsehen: https://kulturerbefueralle.ch/user/following/...ortBy=followers

Robert Graf vor 7 Monaten

Alles klar, besten Dank und einen schönen Tag

Venanz Nobel vor 7 Monaten

Obwohl seit Jahrzehnten und mehrere Stunden täglich am Computer und im Internet finde ich, bei allem Verständnis, den Aufbau der Struktur hier auch sehr unübersichtlich. Vom ersten Link auf diese Kulturerbe-Seite über das Anmeldeprozedere bis zum endlichen Liken des favorisierten Projekts brauchte ich ca. 20 Minuten.... Jä nu, zu spät zum Ändern. Aber als Feedback für nächste Projekte. Viel Erfolg anyway!

Robert Graf vor 7 Monaten

Ich habe verschiedene Meldungen, dass Leute jetzt unserer Seite folgen, nur finde ich diese unter Abonnenten nicht. Tauchen die woanders auf?
Nachstehend ein Beispiel:
Nur zur Information für dich Walter Bosshart folgt dir jetzt
Besten Dank für einen Rat
Robert Graf

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Robert Graf vor 9 Monaten

Schönen guten Tag Herr Teuscher, schön, dass Sie unser Projekt verfolgen. Vielleicht besuchen Sie uns nach der Winterpause auch einmal in Wald ZH. Auf unserer Webseite finden Sie auch laufend Informationen zu unserem Vorhaben, ebenso auf Facebook. Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit.
Robert Graf

Markierte Benutzer:

Dehio Alois vor 8 Monaten

Da schlägt jedes Lokomotivenherz höher.

Robert Graf vor 8 Monaten

Das freut mich sehr dass unser Vorhaben gefallen findet. Vielleicht gibt es mal einen Besuch bei uns in Wald. Auch auf unserer Webseite gibt es viele Informationen zu finden und auch auf Facebook sind wir vertreten.
Freundliche Grüsse
Robert Graf

Yvonne Scheiwiller vor 8 Monaten

Ein denkmalpflegerisch interessantes Objekt von 1939; die Rekuperationsbremse war damals sehr modern und ist auch heute noch modern.

Robert Graf vor 8 Monaten

Besten Dank Yvonne, da hast Du recht

Jonas Häne vor 8 Monaten

Sehr schön!
Da fällt mir ein Film ein von meinem Grossonkel aus den 70ern; vielleicht kann der Film behilflich sein bei so einem Vorhaben?

https://www.swr.de/eisenbahn-romantik/archiv/...klwj/index.html

Robert Graf vor 7 Monaten

Etwas spät möchte ich mich noch für den Link zum Film der Eisenbahnromantik bedanken. Gross helfen kann er leider nicht, aber der Film ist wunderschön.
Die Leute waren im Oktober am Fahrzeugtreffen im Zürcher Oberland. Am Wochenende in Bauma und Umgebung. Am Montag, 16. Oktober ware das Filmteam in Wald und hat gefilmt wie wir den Wagenkasten angehoben und den Trafo eingebaut haben. Der Film wird voraussichtlich im April ausgestrahlt. Sobald ich das Datum kenne, werde ich es auf unserer Webseite bekanntgeben.
Freundliche Grüsse
Robert Graf

Urs Inderkum vor 8 Monaten

Welcher Triebwagen kann wie der Glaskasten eine erste und zweite Klasse, ein Post und Gepäckabteil bieten? Zusätzlich können die Reisenen dem Lokführer über die Schulter schauen. Wirklich ein Erlebnistriebwagen. Gruss Urs Inderkum

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Der Blaue Pfeil der BLS von 1938 hat zudem noch ein Gefängnisabteil. Die beiden Postabteile sind leider verschwunden. Dafür ist er seit 2014 im Schnitt jährlich 50 Mal im Einsatz. ;)

Urs Nötzli vor 8 Monaten

Als Jugendlicher stand ich immer hinter dem Führerstand und konnte den Lokführer und die Strecke beobachten. Das dem Twg eigene Geräusch habe ich noch immer im Ohr. Als eines der ersten Fahrzeuge konnte der Lokführer seine Arbeit sitzend verrichten. Die Sicht aus den grossen Scheiben und schmalen Zwischenstegen war damals einmalig, deswegen der Name "Glaskasten"! Das Fahrzeug muss wieder fahren! Dessen Einsatzgebiet lag zwischen Luzern und Romanshorn, sowie ab Einsiedeln bis Zürich HB und für Extrafahren natürlich noch weiter. Zwei gleichartige Fahrzeuge standen bei der Sensetalbahn im Einsatz, einer ist noch der Tunnelkinowagen im Weissensteintunnel!

Urs Nötzli

Leutwiler Cesar vor 8 Monaten

Ich durfte als Kind mit diesem schönen Fahrzeug Fahren, hoffe das ich mit 50ig auch wieder Mitfahren darf!

Robert Graf vor 8 Monaten

Ich weiss nicht wie lange es geht bis Du 50 bist, aber eine Geburtstagrundfahrt wäre schon was. Wir haben uns zum Ziel gesetzt Ende 2019 wieder zu fahren, am 27. 2019 Dezember ist der Geburtstag unseres Glaskastens, wir haben aber noch grosse Herausforderungen zu bewältigen, Auf unserer Webseite kann man unsere Fortschritte verfolgen.

Hansueli Kneuss vor 8 Monaten

Ein formschönes Fahrzeug und zudem zur damaligen Zeit modern. Dieses bahnsinnige Kulturobjekt muss unbedingt erhalten bleiben. Ich wünsche allen beteiligten viel Erfolg und Durchhaltewillen.

Robert Graf vor 8 Monaten

Vielen Dank. Das mit dem Durchhaltewillen ist schon so, es ist einfacher etwas zu beginnen als bis zum Ende durchzuziehen. Mit den schönen Fortschritten im letzten Jahr ist aber auch die Motivation wieder gestiegen und auch der Beitrag des Lotteriefonds hat dazu beigetragen. Ohne diesen sähe es ganz anders aus. An der GV werde ich sagen, dass "der Point of no retourn" erreicht ist, wir haben nach der Drehgestellrevision nun keine technischen Risiken mehr und zu viel Geld und Zeit investiert. Wir suchen nebst Arbeitskräften auch noch Geld, aber bisher hatten wir grosses Glück und hoffen dass uns das treu bleibt.,

Bruno Walser vor 8 Monaten

Ich freue mich jetzt schon wenn dieser Triebwagen wieder fährt.

Robert Graf vor 8 Monaten

Und dazu noch ein Bild, besten Dank.
Wir geben alles dass der Wunsch in Erfüllung geht. Es sind immer alle willkommen mal in Wald vorbeizukommen. Infos auf unserer Webseite

Santa Martha Graf vor 8 Monaten

Da steckt einiges dahinter. Wünsche weiterhin viel Erfolg

Daniel Winteler vor 7 Monaten

Es ist schön zu sehen wie dieser Triebwagen der nachwelt erhalten bleibt

Robert Graf vor 7 Monaten

Ja das ist wirklich so, ist auch ein Stück Industriegeschichte. Besten Dank für die Unterstützung

Anton Zimmermann vor 7 Monaten

Der Triebwagen war 1939 eine Sensation: er war das erste Fahrzeug mit einer wirklich leistungsfähigen Nutzbremse, da mit einer Kondensatorerregung der Leistungsfaktor entscheidend verbessert werden konnte.
Hinzu kommt, dass in der Zeit massiver Rohmaterial- und Geldverknappung eine bis dato kaum bekannte Fahrzeuggattung, nämlich des leistungsfähigen Triebwagens als Alleinfahrer wie auch als Triebfahrzeug für die Zugbildung mit Anhängewagen, gebaut werden konnte.
Bereits damals standen moderne Merkmale ganz oben auf der Prioritätenliste:
- geringes Gewicht
- geringer Energieverbrauch
- hoher Komfort für die Passagiere
Kaum mehr vorstellbar, war ein Punkt des Liefervertrages: bei Nichtgenügen hätte die Bahn vom Vertrag zurücktreten können....

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Der Triebwagen ist historisch relevant und hat auch das Potential erfolgreich betrieben zu werden. Bei der historischen Einordnung fehlen mir die Vorläufermodelle der BLS von 1935 und 1938, sowie die noch früheren Aktivitäten im Ausland. Die BLS schuf mit den Blauen Pfeilen schon früher Low-Costfahrzeuge mit einem selbsttragenden geschweissten Kasten.

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

In welchen betriebstüchtigen Zustand wird der Triebwagen restauriert, in den Ablieferungs-, den letzten Betriebszustand oder eine Mischung. Eine kurze Beschreibung interessiert mich.

Robert Graf vor 7 Monaten

Wir werden den Triebwagen in den letzten betriebsfähigen Zustand bringen, alle früheren Varianten wären schwierig zu erreichen da ja im Laufe des Lebens der Triebwagen doch einige Änderungen realisiert wurden. Die beiden Triebwagen 3 und 5 waren in den tragischen Zusammenstoss von Bennau verwickelt. Danach wurden bei diesen beiden Triebwagen grosse Dämpfungswiderstände auf das Dach gesetzt, später kam noch der Hauptschalter dazu.
Natürlich müssen wir die heutigen Vorgaben erfüllen also zum Beispiel eine Zugsicherung einbauen.
Vereinsintern hatten wir betreffend dem Thema intensive Diskussionen. Die Resultate sind in einem dafür erstellten Dokument enthalten. Wenn es Sie interessiert und ich Ihre Mail-Adresse habe, kann ich Ihnen das zustellen. Sie können sich z..B. über unsere Webseite melden.
Auf der Webseite findet sich auch ein Stammbaum der Glaskasten, da hat ja fast jedes Fahrzeug eine andere Geschichte

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Der letzte Betriebszustand ermöglicht am meisten historische Substanz zu erhalten. Die Restaurierung ist auch am kostengünstigsten.

Robert Graf vor 7 Monaten

Ja das ist richtig, Ein Argument war auch, dass die Leute den Glaskasten im letzten Erscheinungsbild am besten in Erinnerung haben. Auch das mit den Kosten ist richtig, es wäre z. B fast unmöglich gewesen, den Zustand auf dem Dach wieder so herzustellen wie er einmal war.
Leider haben wir für die Drehgestellrevision mehr Geld ausgegeben als mal vorgesehen war. Es kamen Risse in den Achsen und Rädern zum Vorschein, musste als neu hergestellt werden. Das hat zwar viel gekostet, dafür haben wir nun nach der Revision der Drehgestelle, Fahrmotoren und des Transformatores keine unüberwindbare Risiken mehr vor uns. Schaltgeräte und anderes können wir selber machen und beim Geld hoffen wir, dass und das Glück treu bleibt. Der "Point of no retourn" erreicht auch wenn noch einige Herausforderungen vor uns liegen.
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Wer ist Eigentümer des Fahrzeugs?

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Heute ist die grösste Herausforderung historische Eisenbahnfahrzeuge zu betreiben. Es besteht eher ein Überangebot. Ich nehme an, dass diesbezüglich schon Ideen gibt. Ich bin interessiert, mehr darüber zu erfahren.

Robert Graf vor 7 Monaten

Wir, der Verein Historischer Triebwagen 5 ist der Eigentümer des ABe 4/4 5. Das Halterkürzel habe ich beim BAV gelöst.
Bis vor kurzem hat sich niemand dafür interessiert, jetzt glaubt man daran dass das Vorhaben gelingt. An der letzten Vorstandssitzung haben wir beschlossen eine Arbeitsgruppe zu bilden die das Betreiben des Fahrzeuges klären soll. In engem Kontakt sind wir mit dem DVZO, selber werden wir nicht zu einem EVU werden. Denke wir sind eine interessante Braut, es ist doch ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug, Fahrtrichtungswechsel schnell möglich, V max. 80 km/h, Personenbeförderung ohne zusätzliche Fahrzeuge möglich, etc.

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Triebwagen sind interessant, weil sie kostengünstig betrieben werden können. Was ist mit der SOB für die Vermarktung des Fahrzeuges?

Robert Graf vor 7 Monaten

Ja, das wäre genial, habe Kontakt mit der SOB betreffend der Revision von Geräten die wir nicht selber revidieren können und auch betreffend Unterstützung bei der Inbetriebsetzung angefragt. Vielleicht kommt die SOB dann auf den Geschmack. Wäre schön

Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Für den Blauen Pfeil der BLS-Stiftung war es genial, dass wir diesen der BLS für den Betrieb und die Vermarktung ausleihen konnten. Die BLS hat einfach bessere Vermarktungskanäle als ein kleiner Verein.

Robert Graf vor 7 Monaten

Ja das ist sicher war. Ich werde das der zu bildenden Arbeitsgruppe stecken. Besten Dank

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Kilian T. Elsasser vor 7 Monaten

Ein Ansporn könnte die Restaurierung des Blauen Pfeils der BLS von 1938 sein, der den Schweizer Denkmalpreis gewann. http://www.be.ch/portal/de/index/mediencenter...lauenpfeil.html

Gérard Genoud vor 7 Monaten

Mon père était cheminot, le seul musée visité dans mon enfance était le musée des transports de Lucerne, un projet de transmission du souvenir au-delà du style de l'époque et qui s'ancre dans une mémoire collective. Quoi rêver de mieux, que tout cela roule pour vous et nous bientôt.

Robert Graf vor 7 Monaten

Merci beaucoup d'un commentaire de la Romandie. Nous espérons de rouler bientôt aussi dans la Romandie. Pendent les Rails Days du 22 au 24 juin 2018 nous présenterons notre project au musée des transports de Lucerne. Ce sont maintenent deux bonnes raisons de revoir le musée des transports. Soyez bienvenu à Lucerne!

Ich musste eine Kollegin bitten die Antwort zu schreiben. Mein Französisch ist leider sehr schlecht.

Hans-Jörg Bickel vor 7 Monaten

Eine alte Erinnerung an die Kindheitszeit soll wieder in Betrieb gesetzt werden

Hans-Jörg Bickel vor 7 Monaten

Eine alte Erinnerung an die Kindheitszeit soll wieder fahren

Beat Winterberger vor 7 Monaten

Eine grossartige Sache! Speziell weil es sich beim Triebwagen um ein fahrbares Kulturgut handelt. Nach erfolgter Revision kann man es anlässlich einer Fahrt 1:1 erleben. Ich wünsche dem ganzen Team gutes Gelingen!

Robert Graf vor 7 Monaten

Herzlichen Dank. Wir haben noch grosse Herausforderungen vor uns, aber Kommentare wie von Ihnen sind ein grosser Ansporn. Ein zurück gibt es sowieso nicht mehr, zu viel Geld und Zeit investiert und nun haben wir mit der Revision der Drehgestelle, Fahrmotoren und des Trafos auch die technischen Risiken hinter uns. Unlösbares ist nun kaum mehr zu erwarten.

Gavazzi Mario vor 7 Monaten

Grossartiges Projekt; ich danke allen Initianten, Aktiven und Unterstützern. und rufe alle Interessierten zur Unterstützung auf!

Robert Graf vor 7 Monaten

Besten Dank Mario, für den Dank an die Beteiligten und die Unterstützung hier beim Kulturerbe. Ich habe festgestellt, dass das Sammeln von Stimmen recht mühsam ist. Aufrufe animieren nur wenige zum mitmachen, nun frage ich halt die Kollegen, Freunde und Bekannte einzeln um ihre Stimme, das funktioniert schon weit besser, ist aber auch aufwändig. Immerhin hat es heute mit dieser Aktion einige Stimmen gegeben.

Kilian T. Elsasser vor 6 Monaten

Es ist ein sinnvolles Projekt. Ein historisch relevantes Objekt in einem Zustand, der erhaltesnwert ist. Aus der Kommentardiskussion scheint mir auch, dass der Triebwagen auf professionelle Art restauriert wird. Für den Betrieb ist es ein Vorteil, dass es ein Triebwagen ist, was den Betrieb günstiger macht. Unterschätzt wird oft die Vermarktung des Betriebs. Es gibt (zu) viele historische Schienenfahrzeuge für eine zu kleine Klientel. Das wird eine grosse Herausforderung sein, die mit dem Abschluss des Projekts erst beginnt.

Robert Graf vor 6 Monaten

Herzlichen Dank, dieser und andere Kommentare sind ein grosser Ansporn. Die Renovation ist sehr anspruchsvoll und erfordert noch einiges an Wissen; Einsatz, Können und auch noch Geld. Es gibt aber auch immer ermutigende Zeichen, so haben wir eben einen neuen Mitarbeiter gefunden.
Dass mit dem Abschluss der Renovation aber neue Herausforderungen warten, Die eine ist oben beschrieben, andere sind der Unterhalt und die laufende Pflege des Fahrzeuges.
Fertig ist nicht fertig.

Yvonne Scheiwiller vor 6 Monaten

Der Triebwagen 5 war auch der erste Voralpenexpress - noch bevor es diesen Namen gab. Bereits in den 1940er Jahren fuhr er die direkte Verbindung von der Zentralschweiz an den Bodensee.

Patrick Bigler vor 6 Monaten

Lieber Röbi, liebes Team vom TW5

Als Vertreter des Vereins Historisches Erbe der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren ist es uns von der Herstellerseite ein wichtiges Anliegen Euer Projekt bestmöglich zu Unterstützen.

Die Wagi Schlieren wünscht Euch bestes gelingen und weitehin viel Erfolg mit der Aufarbeitung des Triebwagen. Wir sehen uns bald einmal in Wald.

Robert Graf vor 6 Monaten

Besten Dank Patrick, über einen Besuch in Wald würden wir uns sehr freuen. Eines Tages macht unser Glaskasten sicher einen Ausflug an seinen Geburtsort in Schlieren.

Patrick Bigler vor 6 Monaten

Lieber Röbi. Das wäre eine tolle Sache. Und ich bin mir sicher mit Deinem Engagement wird der Glaskasten diese Reise eines Tages antretten können.

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Christian Ticar vor 6 Monaten

Viel Erfolg...
Gruss aus Samedan
Christian Ticar

Robert Graf vor 6 Monaten

Es ist schön, dass unser Projekt auch im Engadin unterstützt wird, weit ab von der Normalspur. Besten Dank
Robert Graf

andreas freiburghaus vor 6 Monaten

Sehr interessant dieser Triebwagen. Bei der Sensetalbahn waren ja auch deren 2.
Euer Ziel ist Super und wünsche viel Freude und alles Gute. Ich freue mich schon jetzt auf eine Mitfahrt.

Robert Graf vor 6 Monaten

Ja, das mit der Sensetalbahn ist richtig. Angehängt der "Stammbaum" dieser Fahrzeuge, eine bewegte Geschichte, Umnummerierungen, andere Bezeichnungen, Aenderungen, etc.

Peter Bärtschinger vor 6 Monaten

Eine schöne Idee. Grüsse Team SWS

Robert Graf vor 6 Monaten

Hoffe sehr, dass es in nicht allzu ferner Zukunft eine Rundfahrt mit dem SWS-Team gibt. Wir arbeiten daran.

Andreas Zingg vor 6 Monaten

Der SOB-Glaskasten ist nicht nur ein eisenbahnhistorisch wichtiges Fahrzeug. Er ist auch ein regionales kulturobjekt, typisch für die Landschaft zwischen Zürichsee und Vierwaldstättersee. Die rechtfertigt seinen Erhalt auf jeden Fall. Ich wünsche den Initianten viel Erfolg.

Robert Graf vor 6 Monaten

Vielen Dank für die guten Wünsche. Ihre Bemerkung trifft ins Schwarze. Ich bin sicher dass wir einen einzigartiges Fahrzeug und ein geschichtsträchtiges dazu der Nachwelt erhalten. Das lohnt den grossen Einsatz sicher.

Urs Berger vor 6 Monaten

1979 gings auf der Schulreise mit einem Glaskasten zum Sihlsee. Freue mich auf die Wiedergeburt!

Robert Graf vor 6 Monaten

Hoffe, die Inbetriebnahme Ende 2019 gelingt, der Glaskasten ist dann 80-zig, die Schulreise vor 40 Jahren. Wäre ein Grund für ein Klassentreffen.

Jolande Geiser vor 6 Monaten

Es ist wirklich interessant und schön an diesem historisch wertvollen Fahrzeug mitarbeiten zu können und in diesem tollen Team einen Beitrag zu dessen Auferstehung leisten zu können.

Robert Graf vor 6 Monaten

Das ist schön, Jolande. Gerne wären noch weitere Helfer willkommen. An Arbeit mangelt es ja wirklich nicht, aber wir machen auch schöne Fortschritte, das ist motivierend.

Alessandro Andreoli vor 6 Monaten

Der Triebwagen Abe 4/4 Nr. 5 kann nicht nur als ein weiteres schönes museales Eisenbahngefährt betrachtet werden, sondern wird in seinem betriebsfähigen Zustand, welcher absolut professionell und mit viel Fachverstand aktuell angestrebt wird, ein Bewahrer von historischer Triebfahrzeugtechnik aus einer überaus spannenden Zeit der bahntechnischen Entwicklung darstellen.

Ich wünsche euch und eurem ehrgeizigen Vorhaben weiterhin sehr gutes Gelingen und die nötige Beharrlichkeit das Projekt erfolgreich zu realisieren!

Mit den besten Grüssen

Alessandro Andreoli
Elektrische Triebfahrzeuge
Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland DVZO

Robert Graf vor 6 Monaten

Herzlichen Dank Alessandro, ja das durchhalten ist schwieriger als etwas zu beginnen, aber das wussten wir ja. Der Point off no retourn ist überschritten, es gibt nur noch ein vorwärts. Wir haben Zuviel Zeit und Geld investieren so dass an ein aufgeben nicht zu denken ist.

Bernhard Studer vor 6 Monaten

Ein wertvoller Zeitzeuge. Auf den ersten Blick ein unscheinbares Fahrzeug. Auf den zweiten Blick ein Pionierfahrzeug, das zum Zeitpunkt seiner Entstehung in vielerlei Hinsicht (hohe Leistung trotz extremem Leichtbau, elegantes Aussehen) seiner Zeit weit voraus gewesen ist.

Robert Graf vor 6 Monaten

Da da hast Du recht Bernhard, die inneren Werte sind nicht immer gleich zu erkennen. Ich freue mich aber, dass das immer mehr erkannt wird und sich auch unsere Fortschritte herumsprechen.

Urs Hudritsch vor 6 Monaten

Ist schon so: ziemlich modern für 1939. Ich wünsche Euch viel Erfolg!

Robert Graf vor 6 Monaten

Besten Dank. Ja das Fahrzeug war schon ein grosser Inovationssschritt, sowohl im mechanischen aber auch im elektrischen Bereich.

Renz Willy vor 6 Monaten

Ich finde es toll, mit welchem Einsatz Du mit dem Team die Wiederbelebung des 1939 gebauten Triebwagens vorantreibst. Ich wünsche Euch viel Erfolg und dass Ende 2019 der Triebwagen von Wald seine Fahrt aufnehmen kann!

Robert Graf vor 6 Monaten

Lieber Willy, besten Dank für Deine guten Wünsche. Für mich ist das ein bisschen mehr als nur Zeitvertreib, es ist ein Projekt und ein solches hat einen Start und ein Ende. Das Ziel haben wir gesetzt, weil das Fahrzeug dann 80 Jahre auf dem Buckel hat. Nun arbeiten wir auf dieses Ziel hin und versuchen es zu erreichen. Natürlich kann es auch noch scheitern, mangels Ressourcen oder noch fehlenden Finanzen. Aber nöd lugg la gühnt!

Sébastien Grau vor 6 Monaten

Une idée très intéressante à rapprocher peut-être de l’idée Kaleidoscape-Voyage sonore-Audioerlebnis proposée par Noémie Guignard pour créer un lien entre les voyages et les histoires d’aujourd’hui et ceux et celles d’autrefois.

Robert Graf vor 6 Monaten

Besten Dank Sébastien, freue mich sehr dass unser Projekt auch in der Romandie Freunde hat und unterstützt wird. Das ist super.

Urs Feuz vor 6 Monaten

Der Glaskasten erinnert mich an meinen Vater, er hat das Licht der Welt 1938 erblickt, dann etwa als die ersten Komponenten dieses Fahrzeugs in der Werkhalle zur Montage bereit standen. Ich freue mich auf die erste Ausfahrt im schönen Tösstal und wünsche weiterhin gutes Gelingen. Herzliche Grüsse von der Glattalbahn - Urs Feuz

Robert Graf vor 6 Monaten

Hoy Urs, Du bist dann zu der ersten Ausfahrt herzlich willkommen. Wir versuchen das zu schaffen aber mit so vieler grossartiger Unterstützung werden wir das sicher.
Leider passen bei der Glattalbahn weder die Spurweite noch die Fahrdrahtspannung und einiges anderes, sonst würden wir Dich am Arbeitsplatz abholen.
Besten Dank für die guten Wünsche.

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Dieser Kommentar wurde entfernt

Bertram Dietsch vor 6 Monaten

Auch die Macher aus Landauart dürfen zum Gelingen einen kleinen Beitrag leisten.

Bertram Dietsch vor 6 Monaten

Auch die Macher aus Landquart dürfen dazu auch einen kleinen Beitrag leisten.
Wir wünschen dem Verein TW 5 viele fröhliche "Fahrkilometer und Stunden".

Robert Graf vor 6 Monaten

Ja Betram, das ist kein kleiner sondern ein gewaltiger Beitrag den Ihr zur Sanierung unseres Glaskastens leistet. Das alte Drehgestell zu sanieren verlangt einiges an Know-How, Fingerspitzengefühl und Geduld. Ihr meistert das mit Bravour und Dir und den Mitarbeitern in Landquart ein grosses Lob für die super Arbeit.
Was alles dahinter steckt kann man aus der angehängten Reportage erahnen.
Besten Dank vom TW5-Team.

Roland Blumer vor 6 Monaten

Für dieses Engagement kann man Euch wirklich nur gratulieren!
Ich hoffe sehr, dass dieses einmalige Fahrzeug (und Zeuge vergangener Ingenieurskunst) wieder zu eigenständigem Leben erwachen wird und noch viele Eisenbahnherzen zum Schmelzen bringt
Liebe Grüsse
Roland

Robert Graf vor 6 Monaten

Besten Dank Roland für den motivierenden Kommentar. Ja, es braucht einiges an Engagement aber nun kommt auch noch Durchhaltewillen dazu, aber wir lassen nicht nach bis das Ziel erreicht ist. Mit so viel Unterstützung die wir von allen Seiten erfahren geht das auch leichter.

Pino Caglia vor 6 Monaten

Das ist wahrlich ein tolles Projekt, welches den Reisenden viel Freude und Entspannung bereitet und von den Mitarbeitern viel Mut und Idealismus abverlangt.
Mich beeindruckte die Zusammenarbeit des Teams, um dieses historische Fahrzeug zu renovieren und in Gang zu setzen. Ein Bravo allen Beteiligten.

Robert Graf vor 6 Monaten

Besten Dank Pino, wir hoffen sehr dass Fahrten mit unserem Glaskasten einst viel Freude begleiten. Dank dem Ideenwettbewerb haben sich neue Ideen zur Zusammenarbeit im Zürcher Oberland mit der vielfältigen Industriekultur entwickelt . Ich bin sicher, dass sich daraus Ideen für einen künftigen Betrieb des Glaskasten ergeben können.
Schön ist auch dass unser Team Zuwachs erhalten hat, das aus Wald so dass wir dort nun immer mehr verwurzelt sind.

Santa Martha Graf vor 5 Monaten

Lieber Pino, Röbi hat sich sehr gefreut, dass sein und das Engagement seiner Kollegen gewürdigt wird. Ich bin sicher dass er das Ziel erreichen wird.
Liebe Grüsse Martha

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Robert Graf vor 5 Monaten

Nun endet die Auswahl per Stimmenabgabe bald und wir sind weit vorne gelandet. Ein grosses Dankeschön allen die uns unterstützen und an unserem Projekt Freude haben. Gerne begrüssen wir unsere Freunde jederzeit an einem unserer Arbeitstage in Wald oder am Tag der offenen Remise am 13./14. Oktober.
Unabhängig wie es nun weitergeht ist der Wettbewerb für uns ein Erfolg, haben wir uns doch dank diesem mit anderen Gruppen im Zürcher Oberland verbunden. Vielleicht wärt das ohne den Wettbewerb auch zustande gekommen, aber sicher nicht in so kurzer Zeit. Nun werden wir das Netzwerk und die entstandenen Ideen weiter pflegen so dass daraus eine nachhaltige Idee wird.
Besten Dank den Organisatoren, der Wettbewerb hat einiges in Gang gesetzt und schon bestehenden Ideen Schub verliehen
Verein Historischer Triebwagen 5

Kulturerbe für alle vor 5 Monaten

Diese Idee ist zur nächsten Phase fortgeschritten
Publikumswahl

Andreas Teuscher vor 5 Monaten

Diese Idee ist zur aktuellen Phase fortgeschritten

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