Kulturerbe für alle/Patrimoine pour tous/Patrimonio per tutti

Ideenwettbewerb

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Als wiederentdeckte Pfahlbausiedlung, als bunte Alpauffahrt oder als kühn konstruierte Brücke: Kulturerbe verbindet Menschen und schafft Lebensqualität. Lass dich inspirieren, schreibe Kommentare und beteilige dich an der Ideenfindung für eine schönere Schweiz!

Mitmachen lohnt sich: Alle, die eine Idee einreichen, werden am 4. Mai 2018 zu einem Fest in Bern eingeladen. Die von der Jury ausgewählten Gewinnerinnen und Gewinner des Ideenwettbewerbs erhalten ausserdem einen Museumpass und die Gewissheit, dass ihre Idee etwas bewirkt in der realen Welt. Die prämierten Ideen werden ab Mai 2018 zu einem Projektwettbewerb geformt und neu ausgeschrieben.

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Top Mitwirkende

  1. Gérard GENOUD
    577 pts
  2. Renate Albrecher
    518 pts
  3. Vera Scart
    398 pts
  4. Lächelnder See
    360 pts
  5. Dehio Alois
    331 pts

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In öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man viele Menschen. Dort kann man Wissenswertes, Spannendes bis auch zu skurrilen Fakten platzieren zu Orten oder Baudenkmäler, die historisch interessant sind. So macht man die Passagiere aufmerksam und die Fahrt spannender. Dabei könnte man die allgegenwärtigen Werbeflächen in Trams und Bussen verwenden oder in Zügen die Tische oder Bildschirme. Auch die Magazine der Bahn könnten damit aufgewertet werden oder es wird ein neues Magazin erstellt für...

Jonas Häne
von Jonas Häne
2 Stimmen
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Jonas Häne
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Eine nächtliche Wanderung zur Ruine Castelberg in Luven Vom Glenner steigt Nebel den Hang hoch. An der Kante steht ein kleiner bewaldeter Hügel, darauf ein steinerner Turm, von einer bröckelnden Umfassungsmauer umgeben. Eine Fledermaus entweicht durch ein Schlitzfenster, irgendwo fällt dumpf ein Stein.  Langsam beginnen Scheinwerfer, den bewohnten Zustand des 13. Jahrhunderts in den Raum zu zeichnen: Die Turmkrone, den Aborterker, die hölzerne Treppe; Die Umfassungsmauern, das...

Tata Sarto
von Tata Sarto
6 Stimmen
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Tata Sarto
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Ein Zug mit mehreren Abteilen fährt durch die ganze Schweiz und bringt passagiere zu Unesco-Welterbe Orte. Die Abteile widmen sich an verschiedenen Kulturebe-Genre. Es würde ein kulinarisches, musikalisches, cinematografisches, literarische, handwerkliches, immatrielles oder matrielles Kulturerbe-Abteil vorhanden sein. Es könnte ebenfalls geistige Abteile geben, in denen über das vermittelte Kulturerbe reflektiert und diskutiert werden könnte.

Dehio Alois
von Dehio Alois
3 Stimmen
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Dehio Alois
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Imaginons un bâtiment avec une façade aveugle. Nous pourrions recouvrir cette façade à l’aide d’un enduit biodégradable, puis sur cet enduit fixer une première photo géante du bâtiment tel que nous pensons qu’il aura évolué dans 20 ans. Cette photo est imprimée sur un support biodégradable. Puis on recouvre à nouveau cette photo de l’enduit et on fixe une nouvelle photo du bâtiment tel que nous pensons qu’il sera dans 10 ans. On reprend à chaque fois des tranches de temps et on constitue...

Gérard GENOUD
von Gérard GENOUD
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Gérard GENOUD
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KulturGut ist die Idee einer Roadshow,  die an den wichtigsten Orten, Städten der Schweiz halt macht - mit dem Ziel Kultur den Leuten näher bringen, die Historie aufleben lassen. Ein Sprachrohr um die schweizer Erbstücke erlebbar zu machen und zu teilen.  Eine Sensibilisierung und Anreiz - an die Kulturstätten vor Ort zu reisen.

Mika Schell
von Mika Schell
15 Stimmen
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Mika Schell
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L'idée consiste à établir un inventaire des escaliers emblématiques de Suisse, qui détient le plus long du monde (Niesen). En effet, depuis l'apparition des ascenseurs et escalateurs, cet organe  de la circulation verticale a perdu de son intérêt. Objet architectural aux innombrables déclinaisons, l’escalier est partout: dans les maisons, villes, paysages non construits et même dans les esprits! D’apparat, de service, de secours; composé d’une élégante menuiserie ou d’un simple...

Marie-José Wiedmer
von Marie-José Wiedmer
4 Stimmen
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Marie-José Wiedmer
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Les villages se dépeuplent. Je propose un program d’aide au déménagement pour ceux et celles qui veulent plus vivre en ville et retourner à la vie de village. Le program aurait but de recenser les villages et les gens, de tout âge, qui souhaitent offrir leur travail rémunérer en échange d’un nouveau logement dans un village. Egalement possible pour les retraités qui ne peuvent plus travailler. Ainsi, des logements en ville pourrait se libérer, et des gens pourrait trouver un...

Beat
von Beat
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Beat

Beim Übergang vom Jäger und Sammler zu Ackerbau ist der Kalender und seine Deutung von extremer Wichtigkeit. Ohne Kalender kein Ackerbau, weil Ackerbau nur funktioniert, wenn man zur rechten zeit das Richtige aussäht und erntet. Noch heute existieren viele kleinere und Grössere Kalender, die sich bis heute gehalten haben. Viele Kirchen funktionieren als Kalender, auch viele Berge und Menhire lssen sich in diesen Zusammenhang bringen. Geführte Ausflüge an wichtigen Kalenderdaten...

Christian Mueller
von Christian Mueller
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Christian Mueller

An diesem Markttag kann man nichts kaufen, es wird einem alles geschenkt. Das hat das Erbe so an sich. Da wird gesungen, musiziert und getanzt, aus autochtonen Rebsorten gekelteter Wein ausgeschenkt, in kleinen Häppchen das kulinarische Erbe der Schweiz degustiert und traditionelle Handwerkskunst vorgeführt. Und das alles inmitten eines historischen Marktplatzes, der von baulichem Kulturerbe gesäumt wird. Wo solls stattfinden? Wer macht mit? Wann wollen wir das grosse Fest steigen lassen?  

Lächelnder See
von Lächelnder See
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Lächelnder See
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Zugegeben, die Idee ist nicht neu: Mit Bodenmarkierungen an nicht mehr existierende Gebäude erinnern. Doch es besteht noch viel Potential in dieser Idee. Zwingend ist sicher eine Infotafel, um die Markierung zu erläutern, ideal unterstützt durch Fotos. Bei bepflästerten Böden kann die Markierung auch subtieler durch das Pflästerungsmuster erfolgen. Die in diesem Rahmen schon vorgestellte Idee der Projektion könnte man auch hier anwenden.

Martina Löw
von Martina Löw
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Martina Löw
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